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In Gondershausen kehrt mit dem KGB die Steinzeit zurück
24/02/2017

Karneval: Narren feierten ausgelassen in der Gunthershalle 

 

Pünktlich um 20:11 Uhr wurde am Samstag, den 18.02.2017 die Kappensitzung der Gonderscher Besembenner durch den neuen Sitzungspräsidenten Walter Rauch eröffnet. Vor dem von Ellen und Werner Kneip liebevoll gestalteten Bühnenbild konnte der Abend unter dem Motto „Die Gonderscher die honn en Glick, do iss die Steinzeit werra zerick!“ starten.

Den Auftakt machte „die Funkengarde“ von Judith Schmitt, Annette Stein und Elke Langen, die das Publikum schnell zum Lachen brachte. Daraufhin konnte die Gastgruppe „Starlight“ des FKKs Emmelshausen begrüßt werden, die mit einem flotten Tanz dem Publikum einheizten. Anschließend glänzte das Nachwuchstalent Franz Hennig als Stammesbeauftragter der Schlichtungsstelle Vorderhunsrück in der Bütt. Er wurde gefolgt vom Masseur Frank Mallmann, der mit seinem humorvollen Vortrag über voluminöse Körper das Zwerchfell der Narren massierte. Zum Ende der ersten Halbzeit konnte dann noch hoher Besuch begrüßt werden: Das ECV-Prinzenpaar mitsamt Gefolge war auf der Gonderscher Bühne zu Gast und unterhielt die Narren mit Gesang, Tanz und Show.

Nach einer kurzen Narrenpause wurde dann die zweite Halbzeit durch den Einmarsch des steinzeitlich bekleideten Elferrats eingeläutet. Daraufhin gab die weiße Garde unter der Leitung von Annika Rohbeck und Annalena Lenz ihr Können zum Besten. Mit ihrem perfekt choreografierten Gardetanz haben sie sich schnell in die Herzen der Narren getanzt. Daraufhin konnte eine Meisterin der Bütt begrüßt werden: Andrea Mallmann als „geplagte Frau“ sorgte mit Ihrem Vortrag wieder für Lachtränen. Anschließend präsentierten sich die Blue Diamonds des ECVs in vielfältigen Kostümen und bescherten dem Publikum einen eindrucksvollen Einblick in den „Karneval rund um die Welt“. Dann folgte ein weiterer Höhepunkt des Abends: Der Sitzungspräsident selbst stieg in die Bütt! Das Publikum lag Walter Rauch auch dieses Jahr wieder zu Füßen, als er seinen humorvollen Lebensrückblick zum Besten gab. Anschließend ließ die Tanzgruppe Baylando aus Hausbay mit ihrem zackigen Tanz zum Thema „Schwarzwaldmädel meets Kölsche Jung“ die Narrenherzen höher schlagen. Auf diese Tanzdarbietung folgte dann der ganze Stolz des Vereins: die rote Garde, die auch in diesem Jahr unter der Leitung von Tina Nass und Kerstin Jakobs einen Gardetanz der Superlative auf die Bühne brachte. Ausgelassene Stimmung im Saal und ein tosender Applaus waren den acht Tänzerinnen sicher. Den abschließenden Höhepunkt des Abends bildete dann das heiß ersehnte Männerballett „Hüftsteif“ des KGBs, welches von Luisa Wölbert und Helena Elenz trainiert wird. Unter dem Motto „Schlager vs. HipHop“ tanzten die 18 Männer um die Wette und die Stimmung im Saal explodierte. Für die Karnevalisten gab es kein Halten mehr – unter standing ovations forderten sie lautstark eine Zugabe ein!

Zum Abschluss des Sitzungsprogramms lud die Band „Family“ zum großen Finale alle Aktiven auf die Bühne und das Publikum zum Schunkeln ein. Daraufhin wurde noch bis in die späten Nachstunden ausgelassen auf der Bühne das Tanzbein geschwungen und bis in die frühen Morgenstunden in der Sektbar gefeiert. Ein rundum gelungener Abend!

 

 

Fotos:

1) Die rote Garde lieferte einen mitreißenden Auftritt und brachte die Halle zum Beben.
2) Die Jungs vom MBV Hüftsteif ließen mit ihrem Tanz-Battle und den gelungenen Hebefiguren keine Wünsche offen – die Narren waren verrückt nach ihnen!

3) Auch der diesjährige Orden spiegelte das Motto wieder.

In Gondershausen kehrt mit dem KGB die Steinzeit zurück
In Gondershausen kehrt mit dem KGB die Steinzeit zurück
In Gondershausen kehrt mit dem KGB die Steinzeit zurück
Karnevalsorden gegen das Vergessen
23/02/2017

Der SWR hat unseren Felsen nicht vergessen:

 

Bitte Link anklicken:

 

Beitrag SWR

Karnevalsorden gegen das Vergessen
Verleihung der Albert-Schweitzer-Plakette
21/02/2017

Im Rahmen der Sitzung des Gemeinderates am 21.02.2017 begrüßte Ortsbürgermeister Markus Landsrath die Eheleute Elfriede und Paul John, sowie die Bezirksgeschäftsführerin des Volksbund Kriegsgräber Fürsorge – Bezirksverband Koblenz-Trier.

Elfriede und Paul John zeichnen sich seit 20 Jahren für die Sammlung des Volksbund Kriegsgräber Fürsorge e. V. in Gondershausen verantwortlich. Ende des vergangenen Jahres wurde das Rekordsammelergebnis von 1.046,50 Euro erzielt. Insgesamt sammelten die Eheleute annähernd 20.000 Euro für den Volksbund.

Aus diesem Grunde sollte den ehrenamtlichen Sammlern an diesem Tag eine besondere Ehrung zuteilwerden.

Die extra für diesen Zweck angereiste Frau Hörter verlieh den Eheleuten John im Auftrag des Landesvorsitzenden Herbert Mertin die „Albert-Schweitzer-Plakette.

Zu den ersten Gratulanten gehörten neben Bürgermeister Peter Unkel, Ortsbürgermeister Markus Landsrath und Ortsbürgermeister a. D. Ewald Schulmacher

Verleihung der Albert-Schweitzer-Plakette
Karneval der Senioren
13/02/2017

Gisela Paulus und Hannelore Rosemeier organisierten den diesjährigen Karneval für die Senioren.

Es wurde ein reichhaltiges Programm geboten, welches natürlich besonders die Lachmuskeln strapazierte.

Rudolf Vogt stimmte einmal mehr auf Gesangs- und Schunkeleinlagen ein.

Natürlich durfte der Gaumenschmaus nicht fehlen.

Ein großer Dank an alle Helfer/innen, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.

 

Foto: Ewald Schuhmacher

 

Zum Schluss vereinten sich alle Helferinnen und Helfer auf der Bühne und wurden mit großem Applaus gefeiert. 

Karneval der Senioren
St. Martin: Großer Tag für Lilly Kremer
11/11/2016

Der St. Martins-Tag stand in diesem Jahr in Gondershausen leider, was das Wetter anging, nicht unter einem guten Stern. Doch für eine Person wird es sicherlich ein unvergesslicher Tag gewesen sein. Lilly Kremer schlüpfte in die Rolle des „Heiligen St. Martin“ und ritt hoch zu Ross vom  Feuerwehrplatz unter musikalischer Begleitung des Musikvereins Gondershausen und mit Absicherung der Feuerwehr zum Martinsfeuer.

Dort angekommen stand die Verteilung der Brezel an und die Kinder wollten die Brezel natürlich nur von der „Frau“ St. Martin namens Lilly.

St. Martin: Großer Tag für Lilly Kremer
Trimm-Dich-Pfad wurde saniert
23/10/2016

Im Jahre 1972 wurde im Wald bei Gondershausen im Zuge der aufgekommenen Fitness-Bewegung ein Trimm-Dich-Pfad angelegt. Der Rundkurs, bei dem sich etwa alle 200 Meter ein einfaches und robustes Turngerät befindet, führt durch den Gemeindewald an der Schönstätter Waldkapelle vorbei und wird von Sporttreibenden jeden Alters gerne genutzt . Auf der ungefähr drei Kilometer langen Strecke befinden sich 18 Übungsstationen, zusammen mit jeweils einer Tafel mit Übungsanleitungen von Vitaparcours.  Die einfachen, aber robusten Übungsgeräte aus Baumstämmen, Baumscheiben, Metallstangen und Ketten waren in die Jahre gekommen und teilweise nicht mehr sicher benutzbar. Durch die Gemeindearbeiter Stjepan Novak Karl-Josef Adams und Klaus Czarnecki wurde der Parcours in den letzten Wochen auf Vordermann gebracht.

(Text und Foto: Ewald Schuhmacher)

Trimm-Dich-Pfad wurde saniert
Ausbau der Schulstraße in Gondershausen schreitet weiter voran
24/08/2016

Der Ausbau der Schulstraße in Gondershausen liegt weiterhin gut im Zeitplan. So konnte in der vorletzten Augustwoche im Ausbaubereich zwischen dem Kapellenweg und dem Ahornweg bei gutem Wetter die bituminöse Tragdeckschicht in die Fahrbahn aufgebracht werden, wobei der Kreuzungsbereich „Ahornweg / Auf den Triefesgärten“ mit einbezogen wurden. Dies ist für den Schulbusverkehr von großer Bedeutung, da damit ab dem Schulbeginn nach den Sommerferien die Grundschule wieder ohne Probleme angefahren werden kann. Weiterhin sind die Gehwege und die Straßenbeleuchtung mit LED-Licht in diesem Bereich fertiggestellt.

Text und Foto: Ewald Schuhmacher

Ausbau der Schulstraße in Gondershausen schreitet weiter voran
Gondershausen plant die Anlage eines Ruhewaldes am Friedhof
24/08/2016

Wie es im Mittelalter und auch noch später üblich war, bestattete man die Verstorbenen der Gemeinden Ober- u. Niedergondershausen sowie aus Mermuth und Liesenfeld auf dem Gottesacker neben der Pfarrkirche in Obergondershausen. Weil der Platz neben der Pfarrkirche für die gestiegene Zahl der Einwohner und der Bestattungen nicht mehr ausreichte, legte man 1859 den heutigen Friedhof,  etwa 400 Meter von der Pfarrkirche entfernt, auf einem Grundstück der Pfarrgemeinde an. Der Friedhof lag zur damaligen Zeit außerhalb der bebauten Ortslage von Obergondershausen und musste mit einer Mauer umgeben werden. Es fiel den Angehörigen der Toten damals schwer, einen Gottesacker so weit weg vom Schutz der Kirche zu akzeptieren.  Im Jahre 1924 beschloss der Gemeinderat von Liesenfeld einen eigenen Friedhof anzulegen, was beim damaligen Pfarrer von Obergondershausen auf Ablehnung stieß. Die erste Beerdigung in Liesenfeld musste durch den zuständigen Pfarrer auf polizeiliche Anordnung erfolgen. Bis zum Jahre 1978 war die Kirchengemeinde, vertreten durch den jeweiligen Pastor, für den Friedhof zuständig und verantwortlich. Erst 1968 wurde in Eigenleistung eine Leichenhalle gebaut. In 1978 schloss die Kirche eine Vereinbarung zur Übernahme des Friedhofes mit den Ortsgemeinden Gondershausen und Mermuth ab. Dabei verwaltet  die Gemeinde Gondershausen den Friedhof und die Gemeinde Mermuth beteiligt sich an den ungedeckten Kosten im Verhältnis der Einwohnerzahlen. Im Jahre 1986 sanierten freiwillige Helfer aus Gondershausen und Mermuth den Friedhof in Eigenleistung. Man legte gepflasterte Wege an und sorgte für neue Bepflanzungen. Auch in den Folgejahren nahmen die Gemeinden Verbesserungen vor.

Weil sich die Bestattungskultur in den vergangenen  Jahren verändert hat, wurde an die  Gemeindevertreter aus Gondershausen nun der Wunsch herangetragen, hinter dem Friedhof einen Ruhewald anzulegen. Dort befindet sich auf Gemeindeeigentum eine Erweiterungsfläche, die unmittelbar an den Wald angrenzt. Die Leichenhalle und der Parkplatz am Friedhof könnten bei Beerdigungen benutzt werden. Sie befinden sich in unmittelbarer Nähe.

Die Genehmigung für die Neuanlage eines Bestattungsplatzes in oben angegebener Form hat die Kreisverwaltung des Rhein-Hunsrück-Kreises bereits erteilt.

Mit Herrn Pastor Adams und Vertretern des Verwaltungsrates wurde bereits die geplante Anlage eines Ruhewaldes besprochen und zustimmend zur Kenntnis genommen. Detailplanungen werden im Einvernehmen mit der Gemeinde Mermuth erfolgen.

Im kommenden Jahr soll der Ruhewald im feierlichen Rahmen eingesegnet werden.

Für Fragen steht der Unterzeichner gerne zur Verfügung.

 

Markus Landsrath

Ortsbürgermeister 

Gondershausen plant die Anlage eines Ruhewaldes am Friedhof
Altes Besenbinderhaus mit viel Liebe renoviert
08/08/2016

In Obergondershausen gab es früher viele Familien, die durch Heimarbeit ihren Lebensunterhalt bestreiten mussten. Es wurden Besen aus Birkenreisig gebunden und Holzstiele für alle möglichen Zwecke hergestellt und an der Mosel und im Maifeld verkauft. Die Besenbinder hielten oft auch Ziegen und betrieben eine kleine Landwirtschaft für den Eigenverbrauch. Die Häuser der Besenbinder waren klein und die Familien waren groß. Heute gibt es in Gondershausen nur noch den Besenbinder Willi Eiskirch, er ist der letzte seines Standes und kann die Nachfrage nach guten Reiserbesen kaum befriedigen. Ein solches altes Besenbinderhaus haben Joachim und Gerlinde Ponstein  nun mit sehr viel Liebe zum Detail und überwiegend in Eigenleistung innen und außen renoviert. Das sogenannte „Holzänncheshaus“ wurde damit als typisches Haus aus der Vergangenheit von Obergondershausen für die Nachwelt erhalten. Die Renovierungskosten finanzierten die beiden aus Eigenmitteln ohne jegliche Zuschüsse und Hilfen der öffentlichen Hand, wofür sie Dank und Anerkennung verdient haben.

-Text und Foto:  Ewald Schuhmacher, Erster Beigeordneter-

Joachim Ponstein
Buswartehäuschen total beschädigt
03/08/2016

In den Morgenstunden des 26. Juli 2016 wurde das Buswartehäuschen an der Ecke Rhein-Mosel-Straße / Einmündung Waldecker Straße in  Gondershausen durch den Anstoß eines Müllfahrzeuges total beschädigt. Der Fahrer gab an, er habe einem anderen Fahrzeug ausweichen müssen und dabei das Buswartehäuschen gestreift. Das Wartehäuschen muss nun möglichst schnell durch ein neues ersetzt werden, damit die Schüler und sonstigen Fahrgäste nicht im Regen stehen müssen.

Ewald Schuhmacher (Erster Beigeordneter)

Bushaltestelle