Neuigkeiten

Aktuelle

Schnelles Internet in Gondershausen
06/05/2018
  • Rund 500 Haushalte können ab sofort schnelles Internet nutzen
  • Bandbreiten bis zu 100 MBit/s und 4k Fernsehen möglich
  • Jetzt mehr Geschwindigkeit bei der Telekom buchen

 

Mehr Tempo auf der Datenautobahn: In Gondershausen stehen für viele Bürger jetzt Anschlüsse bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) zur Verfügung. Das neue Glasfaser-Netz ist so leistungsstark, dass Telefonieren, Surfen und Fernsehen in 4k Qualität gleichzeitig möglich sind. Auch das Streamen von Musik und Videos oder das Speichern in der Cloud wird bequemer. Davon profitieren jetzt die ersten rund 500 Haushalte in Gondershausen.

 

 „Ab sofort können die ersten Kunden die schnellen Internetanschlüsse online, telefonisch oder im Fachhandel buchen“, sagt Gerd Schäfer, Regiomanager des Infrastrukturvertriebes der Deutschen Telekom. „Eine moderne Infrastruktur ist ein digitaler Standortvorteil – für jeden Haushalt, jede Immobilie und die gesamte Kommune“.

 

Was für Kunden wichtig ist

Die schnellen Internetanschlüsse kommen nicht von allein in die Haushalte, Interessenten müssen aktiv werden und können sich unter folgender Adresse informieren, welche Produkte an ihrem Wohnort möglich sind:

 

Telekom Handelspartner:

Fa. Euro-Tel, Schulstr. 3, 56291 Bickenbach, Tel: 06746-800020

Oder sie prüfen unter „www.telekom.de/schneller“, welche Produkte an ihrem Wohnort möglich sind. Auch wer bereits einen DSL-Anschluss von der Telekom hat, kann die höheren Internetgeschwindigkeiten nutzen. Ein Anruf bei der kostenfreien Hotline 0800 330 1000 genügt.

 

„Ein wichtiger Schritt in Richtung Zukunft, dem noch weitere folgen“, sagt Markus Landsrath, Ortsbürgermeister der Ortsgemeinde Gondershausen. Damit wird das Leben und Arbeiten in der Gemeinde noch attraktiver.

Leider kommen vorerst noch nicht alle Gondershausener Bürgerinnen und Bürger, insbesondere die in den Randbereichen Neubaugebiet „Harder Delle“ oder Waldecker Straße, in den Genuss der Zukunftstechnik. Doch mit etwas Geduld wird deren „Breitbandhunger“ bereits in Kürze mit noch schnellerem Internet gestillt.

 

Markus Landsrath

Ortsbürgermeister

 

 

 

Foto: Herr Fenk (Telekom)

Gemeinsame Freude über einen wichtigen Schritt in die Zukunft: v. r. n. l. Gerd Schäfer (Regiomanager des Infrastrukturvertriebes der Deutschen Telekom), Markus Landsrath (Ortsbürgermeister) und Edgar Pinger (Beigeordneter).

Schnelles Internet in Gondershausen
Nach alter Tradition waren die Klapperkinder unterwegs
07/04/2018

Auch in diesem Jahr gingen die "Klapperkinder" an Karfreitag und Karsamstag durch die Straßen der Ortsgemeinde Gondershausen. Nach altem Brauch haben sie die von Gründonnerstag bis zum Gloria in der Osternachtfeier verstummten Glocken durch das Schlagen der Holzklappern ersetzt. Ein großer Dank an alle, die so früh durch unsere Straßen zogen.

 

Gruppenfoto der vielen „Klapperkinder“, die in zwei Gruppen durch das Ober- und Niederdorf liefen (Foto: Simone Heiser).

 

 

Nach alter Tradition waren die Klapperkinder unterwegs
Eine Reise in die Vergangenheit
19/03/2018

Die Seniorenbeauftragte der Ortsgemeinde, Gisela Paulus sorgte mit ihrer Einladung wieder für einen vollen Saal.

Dieses Mal war es eine Reise in die Vergangenheit.

Ewald Schuhmacher und Arno Quirin sammeln seit Jahren alte Fotos und Ansichtskarten von unserer Gemeinde. An diesem Tag ließ man bei der Präsentation  die „gute, alte Zeit“ mal wieder Revue passieren. Viele Anwesende Zeitzeugen erkannten sich und Angehörige wieder.

Ein großes Dankeschön an alle Mitwirkenden für diesen schönen Nachmittag.

Im Herbst soll es mit weiteren alten Fotos eine Zeitreise in die Vergangenheit geben.

 

 

 

Text unter Foto:

Neugierige Blicke auf die Leinwand. Ewald Schuhmacher kommentierte die alten Fotos unter Mithilfe der Anwesenden, die sich teilweise selbst auf den Bildern erkannten 

Eine Reise in die Vergangenheit
Historische Katasterbücher wieder vereint
18/03/2018

Im Jahre 2010 überreichte der ehemalige Gondershausener Bürger, Gerhard Liesenfeld, der Ortsgemeinde ein „Historisches Buch“ aus dem Jahre 1720.

Es handelt sich dabei um eine Art Katasterbuch, in dem die Lage, Bodenqualität und Besitzer von Äckern und Feldern von Ober- und Niedergondershausen tabellarisch aufgeführt wurden. Verfasser war damals der „Oberschultheiß“ Johann Christ, ein Vorfahre von Gerhard Liesenfeld.

Arno Quirin und Ewald Schuhmacher befassen sich seit vielen Jahren mit der Historie ihrer Gemeinde. Nach ihren Recherchen existiert bereits im Landeshauptarchiv in Koblenz ein zweiter Band des o. a. Katasterbuches.

Daher beschloss der Gemeinderat, dass beide Bücher zusammengeführt werden sollten.

Eine geeignete Lagerung der Bücher wäre in Gondershausen dauerhaft nicht möglich gewesen. Zunächst befindet sich das abgebildete Katasterbuch jedoch für einige Zeit in der archiveigenen Werkstatt, wo es auf Landeskosten restauriert wird.

Beide Exemplare können anschließend im Landeshauptarchiv in Koblenz von Interessierten bestaunt werden.

 

Markus Landsrath, Ortsbürgermeister

 

 

Eine kleine Delegation aus Gondershausen überreichte das „Historische Buch“ der Leiterin der Abt. Historisches Archiv im Landeshauptarchiv Koblenz, Frau Dr. Anja Ostrowitzki (rechts im Bild)

 

Foto: Dagmar Sennhenn, Landeshauptarchiv Koblenz

 

Historische Katasterbücher wieder vereint
Stimmungsvoller Nachmittag für die Senioren
01/02/2018

Gisala Paulus und Hannelore Rosemeier organisierten wieder die diesjährige Karnevalsveranstaltung für die Senioren.

Neben einem reichhaltigen Programm, welches besonders die Lachmuskeln strapazierte, kam auch der Plausch nicht zur kurz.

Natürlich durfte der Gaumenschmaus nicht fehlen.

Ein großer Dank an alle Helfer/innen, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.

 

 

 

 

Auf der Bühne gab es zum Schluss Blumen für die Helferinnen. Auch hier herrschte ausgelassene Stimmung

 

Foto: Ewald Schuhmacher

Stimmungsvoller Nachmittag für die Senioren
Das neue Jahr fängt gleich gut an: Zwillinge
09/01/2018

Am 09.01.2018 erblickten die Zwillinge Constantin und Josefine von Mezynski das Licht der Welt. Der Unterzeichner freute sich sehr, dass er die Neugeborenenprämie damit gleich doppelt auszahlen konnte.

 

Seit Einführung im Jahre 2011 wurde die „Prämie“ bereits 80 Mal ausgezahlt.

Die damalige Jugend- und Familienbeauftragte, Frau Dr. Schulter-Mäder initiierte die Neugeborenenprämie in Gondershausen.

Das Begrüßungsgeld in Höhe von 250 Euro für jedes Kind wird von der Ortsgemeinde und privaten Spendern finanziert.

Ein großes Dankeschön an die Sponsoren für die großzügige Unterstützung über die vielen Jahre.

Ein besonderer Dank geht an die heimische Firma Christ, die neben einem Geldbetrag jedem Kind ein Lammfell zukommen lässt.

 

Markus Landsrath, Ortsbürgermeister

 

 

Text unter Foto:

Die glücklichen Eltern Jana und Christian von Mezynski mit den Kindern Josefine und Constantin

 

 

 

Das neue Jahr fängt gleich gut an: Zwillinge
Sternsinger
05/01/2018

Im Jahr 2018 waren 28 Kinder in der Gemeinde Gondershausen als Sternsinger unterwegs. Unter dem Motto "Gemeinsam gegen Kinderarbeit in Indien und weltweit" sammelten die Kinder Spenden für Projekte des Kindermissionswerk.
Allen Kindern, aber auch allen Spendern, ein herzliches Dankeschön. 

Sternsinger
Verabschiedung Marita Schneider
31/12/2017

Im Rahmen der Jahresabschlussfeier wurde die Gemeindebeschäftigte Marita Schneider aus dem aktivem Beschäftigtenverhältnis verabschiedet. Frau Schneider war über zwanzig Jahre als Reinigungskraft bei der Ortsgemeinde tätig gewesen. Ortsbürgermeister Markus Landsrath bedankte sich ausdrücklich für ihr Wirken zum Wohle der Gemeinde.  

Verabschiedung Marita Schneider
Grundschüler besuchten Gitarrenbauer und Gerätesammlung Bauerfeind
15/12/2017

Am 14.12.2017 führte die Klasse 3b der Grundschule Gondershausen ihre Erkundung des Ortes in Begleitung von Schulleiterin Frau Maria Johannes und dem ehemaligen Ortsbürgermeister Ewald Schuhmacher fort. Dabei wurde den Schülern der Dorfbrunnen (Stockesboor) gezeigt, der bis zum Bau der Wasserleitung 1928 der Wasserversorgung der umliegenden Anwesen und der Löschwasserversorgung diente. Weiterhin wurde darüber informiert, dass es erst seit 1921 elektrischen Strom in Gondershausen gibt und dieser Voraussetzung für den Bau der Wasserleitung und der Pumpstation im ehemaligen Wasserhaus war. Der Weitere Rundgang führte zu einem der schönsten alten Anwesen im Dorf, wo die Gruppe von Herrn Bruno Bauerfeind empfangen wurde. Herr Bauerfeind zeigte den Schülern im ehemaligen Kuhstall seine Sammlung von landwirtschaftlichen Gerätschäften, deren Zweck er den Schülern erklärte und geduldig die gestellten Fragen beantwortete. Dabei fand ein Spinnrad besonderes Interesse, da sie sich im Sachunterricht mit dem Thema Wolle intensiv beschäftigt hatte. Der weitere Rundgang führte zum Gitarrenbauer Jörg Tandler, dessen E-Gitarren weit über Gondershausen hinaus bekannt sind. Herr Tandler zeigte den Kindern seine Werkstatt und erklärte wie er seine Gitarren baut, auch hier wurden Fragen der begeisterten Kinder beantwortet. Zum Schluss gab er noch eine Hörprobe mit einer seiner E-Gitarren, wobei zwei Schüler auch selbst auf der Gitarre spielen durften. Der Rückweg zur Schule führte noch am Bauhof vorbei zur gemeindeeigenen Antonius Kapelle, wo die Schüler die Sakristei und den Turm besichtigen durften. Die zwei Schulstunden der Exkursion gingen leider viel zu schnell vorbei.      

 Grundschüler besuchten Gitarrenbauer und Gerätesammlung Bauerfeind
 Grundschüler besuchten Gitarrenbauer und Gerätesammlung Bauerfeind
St. Martin: Auch das schlechte Wetter konnte viele nicht abschrecken
11/11/2017

Der St. Martins-Tag stand in diesem Jahr in Gondershausen leider, was das Wetter anging, nicht unter einem guten Stern. Doch das schlechte Wetter konnte viele nicht abhalten.

In die Rolle des „Heiligen St. Martin“ schlüpfte erstmals Marie Christin, die ihre Aufgabe mit Bravour meisterte. Lediglich Pony „Romeo“ war stellenweise etwas aufgeregter als seine Reiterin. Der Umzug führte vom  Feuerwehrplatz, unter musikalischer Begleitung des Musikvereins Gondershausen, durch das Oberdorf zum Martinsfeuer.  Dafür gebührt auch den Mitgliedern des Musikvereins und den Feuerwehrkameraden, die den Umzug absicherten, ein großer Dank.

Zum Abschluss stand ein Imbiss bei der Feuerwehr und angenehme Gespräche auf dem Programm.

 

 

Foto: St. Martin (Marie Christin) auf Pony Romeo 

St. Martin: Auch das schlechte Wetter konnte viele nicht abschrecken