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Ehrenmedaille für Karl-Josef Adams
27/06/2019

Für die 30-jährige Mitgliedschaft im Gemeinderat der Ortgemeinde Gondershausen erhielt Karl-Josef  Adams die Ehrenmedaille der Verbandsgemeinde Emmelshausen. Die Verleihung erfolgte vor Eintritt in die Tagesordnung zu der konstituierenden Sitzung des Gemeinderates durch Bürgermeister Peter Unkel.

Karl-Josef Adams wurde erneut mit einer hohen Stimmenzahl in den neuen Gemeinderat gewählt.

 

 

 

Foto: Ortsgemeinde

Peter Unkel (li.) überreicht Karl-Josef Adams die Ehrenmedaille

Ehrenmedaille für Karl-Josef Adams
Gute Aktion mit schönem Wetter belohnt
19/05/2019

Nachdem der Aktionstag auf dem Friedhof am 04. Mai wegen Schneefalls abgesagt werden musste, trafen sich am vergangenen Samstag zahlreiche Helfer/innen erneut.

Auf Initiative von Edgar Pinger nahm man sich vor das fast unbändige Unkraut zwischen den Grabstätten und Wegen zu entfernen.

Nach getaner Arbeit waren die Unterschiede deutlich zu erkennen. Alle hatten sich den Imbiss im Anschluss wirklich verdient

Vielen Dank für diesen ehrenamtlichen Arbeitseinsatz.

Gute Aktion mit schönem Wetter belohnt
Prominente Gäste beim Seniorennachmittag der diesjährigen Servatius-Kirmes
13/05/2019

Die Seniorenbeauftragte Gisela Paulus hatte prominente Gäste zum gemeinsamen Seniorennachmittag der Verbandsgemeinde geladen. Und ihrem Charme konnte man nicht widerstehen. Landtagsvizepräsident Hans-Josef Bracht, Landrat Dr. Marlon Bröhr, Bürgermeister Peter Unkel, Bürgermeister a. D. Willi Link und Pastor Christian Adams erwiesen einmal mehr Gondershausen die Ehre.

Musikalisch umrahmt wurde das Seniorentreffen von Nicolaj Paul.

Ein großer Dank für die Ausrichtung der Kirmes ergeht an den Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Gondershausen.

 

Markus Landsrath, Ortsbürgermeister

 

 

Foto: Ewald Schuhmacher

Prominente Gäste beim Seniorennachmittag der diesjährigen Servatius-Kirmes
Verkehrsfreigabe der Schulstraße lockte bei strahlendem Wetter zahlreiche Gäste
04/05/2019

Vor drei Jahren feierten die Anlieger der Schönecker die Fertigstellung ihrer neuen Straße.

Nach drei Jahren mit einem Komplettausbau der Schulstraße, in drei Bauabschnitten, konnten sich die Anlieger der Schulstraße jetzt freuen.

Im Rahmen einer Feierstunde erfolgte die offizielle Verkehrsfreigabe.

Die Schulstraße hat ein neues „Gesicht“ bekommen.

Der Planer Alfred Klabautschke hatte ganz Arbeit geleistet.

 

Die Ausbaulänge betrug insgesamt 1.100 Meter. Die Kosten für den Straßenbau wurden mit 1,6 Mio. Euro beziffert. Die Landesförderung erfolgte über den Investitionsstock.

Für die Maßnahmen in Anlagen der Abwasserbeseitigung wurden insgesamt 2,75 Mio. Euro investiert.

Dabei gilt den Bürgerinnen und Bürgern, die mit ihrem Ausbaubeitrag ganz wesentlich zur Finanzierung der Maßnahmen beitragen, ein ausdrücklicher Dank.

 

Ein großer Beitrag für die Verkehrssicherheit der Kinder, die die Kindertagesstätte und die Grundschule besuchen, ist die Schaffung eines durchgängigen Gehweges in der Schulstraße.

In der „neuen“ Straße ist nun eine LED-Straßenbeleuchtung vorhanden und die Stromversorgung wurde auf Erdverkabelung umgestellt.

Für die komplett neu installierte Kanalisation schuf man Stauräume, die das Wasser bei Starkregenereignissen zurückhalten.

Die Häuser in der Schulstraße erhielten im Rahmen einer Mikrorohrverlegung die Vorbereitung für die Breitbandverlegung direkt ins Haus.

 

Eine Investition in die Zukunft betonten Bürgermeister Peter Unkel und Ortsbürgermeister Markus Landsrath in ihren Ansprachen.

 

Pastor Christian Adams und Pfarrer Johannes Dübbelde gaben den kirchlichen Segen.

Nach dem offiziellen Teil stand der Austausch mit den Fachleuten vor Ort auf dem Programm.

 

 

 

Foto: Ewald Schuhmacher

Zahlreiche Anlieger feierten die offizielle Verkehrsfreigabe nach drei Jahren  Bautätigkeit in der Schulstraße

Verkehrsfreigabe der Schulstraße lockte bei strahlendem Wetter zahlreiche Gäste
Auch in Gondershausen waren die Klapperkinder aktiv
24/04/2019

Nach alter Tradition zogen auch in diesem Jahr die "Klapperkinder" an Karfreitag und Karsamstag durch die Straßen in Gondershausen. Durch das Schlagen der Holzklappern wurden die von Gründonnerstag bis zum Gloria in der Osternachtfeier verstummten Glocken ersetzt. Ein großer Dank an alle, die so früh durch unsere Straßen zogen.

Text unter Foto:

Gruppenfoto der vielen „Klapperkinder“, die in mehreren Gruppen durch das Ober- und Niederdorf liefen (Foto: Simone Heiser).

Auch in Gondershausen waren die Klapperkinder aktiv
Wickeltisch in der Gunthershalle
11/04/2019

Auf Anregung von Kati Vogt wurde in der Gunthershalle ein Wickeltisch installiert, der zum allgemeinen Gebrauch bestimmt ist.
In den nächsten Monaten wird das 100. Kind, seit Einführung der Neugeborenprämie in Gondershausen das Licht der Welt erblicken.

Da sollte sich die Anschaffung eines Wickeltisches doch lohnen. Der Tisch befindet sich in der Halle und ist über die Tür zur Behindertentoilette zu erreichen.

 

Markus Landsrath, Ortsbürgermeister

 

Foto: Ortsgemeinde

Hinter dem Marienkäfer verbirgt sich ein Wickeltisch mit den notwendigsten Utensilien

Wickeltisch in der Gunthershalle
Bei schönem Wetter machte auch der Frühjahrsputz großen Spaß
06/04/2019

Am  Samstag, den 06.04.2019 trafen sich morgens über vierzig Freiwillige, um in der  Gemeinde tätig zu werden.

„Gemeinsam anpacken“ oder „einfach“ nur den Müll einzusammeln stand auf dem Programm. Bei dem schönen Wetter machte das sogar großen Spaß.

Am Mittag war der von der Rhein-Hunsrück-Entsorgung kostenlos zur Verfügung gestellte Container randvoll. Zum Abschluss gab es natürlich eine Stärkung für alle.

Ein großer Dank an die Feuerwehr mit dem tatkräftigen Nachwuchs und an alle anderen Helferinnen und Helfer.

 

Markus Landsrath, Ortsbürgermeister

 

 

 

Text unter Foto:

Foto: Ortsgemeinde

 

Stolz stehen die Helfer und Helferinnen vor dem vollen Müllcontainer.

Bei schönem Wetter machte auch der Frühjahrsputz großen Spaß
Vor 50 Jahren wurden Nieder- und Obergondershausen vereinigt
24/03/2019

Mit Verfügung des Landratsamtes St. Goar vom 25. März 1969 wurden die Gemeinden Nieder- und Obergondershausen aufgelöst und mit Wirkung vom 01. April 1969 die neue Gemeinde Gondershausen gebildet. Der Verfügung vorausgegangen war ein Beschluss der Bezirksregierung Koblenz vom 01.10.1968, der im Zuge der damaligen Verwaltungsreform die Auflösung der bisherigen Gemeinden und die Neubildung der Gemeinde Gondershausen verfügte. Die Gemeinderäte der beiden Gemeinden hatten sich bereits im Jahre 1968 für einen Zusammenschluss ausgesprochen, da es auch schon damals eine „Hochzeitsprämie“ vom Land Rheinland-Pfalz gab und man im Zuge der Verwaltungsreform mit einem von oben verfügten Zusammenschluss rechnete. Gleichzeitig mit der Bildung der neuen Gemeinde wurde der bisherige Ortsbürgermeister der Gemeinde Niedergondershausen, Horst Becker, zum Beauftragen der neuen Gemeinde bestellt, um den geordneten Gang der Verwaltung zu gewährleisten. Er konnte nun ohne Gemeinderat bis zur nächsten Kommunalwahl am 08. Juni 1969 die neue Gemeinde verwalten. Seine schönste Zeit als Ortsbürgermeister, wie er mir später berichtete. Die Zusammenlegung der beiden Gemeinden war in den 1950er und 1960er Jahren in den Gemeinderäten immer wieder teils kontrovers diskutiert worden. Dabei spielte die unterschiedliche Wirtschafts- und Steuerkraft eine große Rolle. Das Niederdorf hatte eine größere Einwohnerzahl und eine größere Gemarkungsfläche sowie eine erheblich größere Waldfläche. Auch waren hier mehrere Gewerbebetriebe ansässig. Die beiden Orte waren nach dem 2. Weltkrieg durch die Bebauung der Baulücken an der Schulstraße und der Rhein-Mosel-Straße zusammengewachsen. Man hatte seit 1928 eine gemeinsame Wasserversorgung, an die auch die Nachbargemeinden Beulich und Morshausen angeschlossen waren. Der Bau der neuen Volksschule zwischen den Orten in der Schulstraße im Jahre 1958 hatte auch zum Zusammenwachsen beigetragen. Die alten Schulen, der Kindergarten und die neue, 1959 eröffnete Volksschule wurden von Kindern aus beiden Orten gemeinsam besucht. Man kannte sich und hatte auch Gemeinsamkeiten in der überwiegend katholischen Konfession und der Pfarrei sowie in den Vereinen. Viele Familien waren verwandtschaftlich verbunden. Anfang der 1960er Jahre hat man beide Orte kanalisiert und eine gemeinsame Kläranlage gebaut. Trotzdem gab es vor allem bei älteren Einwohnern im Niederdorf Vorbehalte, gegen einen Zusammenschluss, da man Angst hatte, die Schulden des Oberdorfes übernehmen zu müssen. Die unterschiedliche Größe und Finanzkraft der beiden Orte war historisch bedingt und lange Zeit ein Hindernis für den Zusammenschluss. Während das Niederdorf rundum von Feldflächen und Wald umgeben war, bildete das Oberdorf mit seinen abgelegenen Feldflächen im Westen einen Schlauch in Richtung Schorfeld.  Auch hatte man nur wenige Waldflächen und konnte nur einen geringen Gewinn aus dem Wald erlösen. Der Wald war damals der Brotkorb der Gemeinden und diente der Finanzierung der Gemeindeausgaben. Rückblickend auf die gemeinsamen Jahre kann man feststellen, dass der Zusammenschluss für beide Gemeinden viele Vorteile brachte und man heute vergessen hat, dass es bis vor 50 Jahren noch zwei getrennte Ortsgemeinden gab.

 

Quellen: Chronik von Gondershausen aus dem Jahre 1997 sowie die Festschrift von Pfarrer Alois Dorweiler anlässlich der Einweihung der St.-Werner-Schule am 05.10.1959 und eigene Erlebnisse

TextEwald Schuhmacher

 

Vorankündigung:

Die Ortsgemeinde plant für den 23.11.2019 eine Jubiläumsfeier anlässlich der „Goldhochzeit“ der Gemeinden. Zusammen mit dem Musikverein Gondershausen, der auch seit 50 Jahren existiert,  sollen diese wichtigen Ereignisse gewürdigt werden. Außerdem laufen die Vorbereitungen, dass an diesem Tag der „Bildband von Gondershausen“ der Bevölkerung vorgestellt werden kann.

Markus Landsrath, Ortsbürgermeister

Vor 50 Jahren wurden Nieder- und Obergondershausen vereinigt
Automatischer externer Defibrillator (AED) an der Gunthershalle
04/02/2019

Durch die finanzielle Unterstützung der Verbandgemeinde Emmelshausen konnte auch in Gondershausen ein AED installiert werden.

Der AED ist für jedermann zugänglich an der Außenseite im Eingangsbereich der Gunthershalle (siehe Foto) angebracht. In Notfällen (Herzstillstand) kann der AED vom Ersthelfer durch einfache Handhabung (Sprachsteuerung) eingesetzt werden.

 

Um die Hemmschwelle des Helfens zu senken, plant die Seniorenbeauftragte, Gisela Paulus in Kürze eine Einweisung in die Handhabung des AED durch Fachleute anzubieten. Der Termin wird im Amtsblatt veröffentlicht.

Automatischer externer Defibrillator (AED) an der Gunthershalle
Karneval der Senioren
02/02/2019

Großer Andrang herrschte wieder beim Karneval  der Senioren im Caritashaus. Organisiert wurde die Veranstaltung von Ingrid Link, Gisela Paulus und Hannelore Rosemeier. Das reichhaltige Programm strapazierte besonders die Lachmuskeln. Ein rundum gelungenes Event, bei dem auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kam.

Ein besonderer Dank gilt den vielen Helferinnen und Helfern hinter den Kulissen.

 

Markus Landsrath, Ortsbürgermeister

 

 

Text unter Foto:

Gisela Paulus bei der Begrüßung der Gäste mit einem Vortrag 

Foto: Ewald Schuhmacher

 

Karneval der Senioren