Neuigkeiten

Aktuelle

Flohmarkt in Gondershausen
22/07/2018

Einige engagierte Leute in der Gemeinde haben die Idee geboren, mal einen Flohmarkt in Gondershausen zu organisieren.

Am Sonntag, den 05.08.2018 ab 10.00 Uhr soll es auf der Wiese neben dem Feuerwehrgerätehaus losgehen. Symbolisch wird ein Standgeld in Höhe von 10,- Euro erhoben, welches zugunsten des Fördervereines der Freiwilligen Feuerwehr Gondershausen  gespendet wird. Kinder zahlen kein Standgeld. Gewerbliche Anbieter sind nicht gewünscht.

Anmeldungen bitte an Marita Schneider; Telefon 06745/478

Flohmarkt in Gondershausen
Schade, ausgerechnet beim Grillfest regnete es
21/07/2018

Die Seniorenbeauftragte der Ortsgemeinde, Gisela Paulus hatte wieder zum traditionellen Grillfest eingeladen. Dieses Mal traf man sich im „Hotel zur Post“ bei Familie Flaig. Nach langer Trockenperiode regnete es ausgerechnet an diesem Tag teils heftig. Zum Glück bot die Lokalität ausreichende Ausweichmöglichkeiten.

Die zahlreichen Besucher ließen sich nicht entmutigen und bei lockeren Gesprächen amüsierten sich die Gäste in geselliger Runde. Natürlich kam der Gaumenschmaus mit Steaks, Würstchen und Salaten nicht zu kurz.

 

 

Text unter Foto:

Auch so einige Regenschauer ließen die Gäste beim Grillfest nicht entmutigen.

Foto: Ewald Schuhmacher

Schade, ausgerechnet beim Grillfest regnete es
Neue Straßenbeleuchtung in Gondershausen
07/07/2018
  • Ortsgemeinde stellt auf LED um         
  • Maßnahme spart Energie und Kosten

 

Die Ortsgemeinde Gondershausen setzt auf eine energiesparsame Zukunft und modernisiert ihre Straßenbeleuchtung mittels moderner  LED Technik (kurz für lichtemittierende Leuchtdioden). Mit dem firmeneigenen Förderprogramm KEK, dem Kommunalen Energiekonzept, unterstützt innogy die Gemeinde durch einen Zuschuss bei der Einsparung von Energie um diese fit für die Zukunft zu machen. Bei einem Ortstermin überzeugten sich Ortsbürgermeister Markus Landsrath, die Beigeordneten Ewald Schuhmacher und Edgar Pinger sowie Joachim Busch, Leiter Region Rhein-Nahe-Hunsrück bei innogy, vom  aktuellen Stand der bereits erfolgten Umrüstungen.

LED´s werden derzeit in der Straßenbeleuchtung bevorzugt eingesetzt und punkten mit einer deutlich längeren Lebensdauer von etwa 100.000 Betriebsstunden. Die Gemeinde profitiert von der Umstellung in mehrfacher Hinsicht. Die modernen LEDs bieten mehr Licht bei weniger Kosten und schonen gleichzeitig die Umwelt. In der Gemeinde wurden bereits 32 von insgesamt 164 der neuen und sparsamen Leuchten eingebaut. Die Umrüstung der restlichen erfolgt sukzessive. Straßenbeleuchtungs-Experten der innogy unterstützten Gondershausen bei der Modernisierung. Mit ihrem Fachwissen und ihrer langjährigen Erfahrung  erstellten sie ein für die Kommune passgenaues, individuelles Beleuchtungskonzept.  „Wir sind froh und dankbar, dass innogy ein zuverlässiger Partner ist, der uns bei der Erreichung unserer kommunalen Klimaschutzziele unterstützt“, betont Landsrath.

 

LED-Leuchten sparen Kosten und schonen die Umwelt

Sie sorgen für Sicherheit auf Straßen, Plätzen und Wegen. Sie schaffen Wohn- und Lebensqualität und tragen zur Attraktivität der Ortsgemeinde bei. Da LEDs einen wesentlich geringeren Energieverbrauch als konventionelle Leuchtmittel haben, kann durch den Austausch Energie eingespart werden.

Die ausrangierten Natriumdampf-Leuchten der Ortsgemeinde, mit ihrem typisch gelblichen Licht, verbrauchten pro Jahr knapp 18.500 Kilowattstunden Strom. Die neu eingebauten LEDs hingegen werden mit etwa 5.400 Kilowattstunden auskommen. Was bei knapp 4000 Benutzungsstunden im Jahr einer Ersparnis von knapp 13.100 Kilowattstunden entspricht. „Bei der Umstellung auf die innovative LED-Technik sinkt auch das Wartungsentgelt, das wir für die Straßenbeleuchtung berechnen, um 20 Prozent. Hinzu kommt, dass wir unseren Vertragspartnern acht Jahre Garantie auf die neuen LED-Leuchten bieten“, erklärt Busch. Dadurch spart die Gemeinde jährlich circa 10.800 Euro an Strom- und Wartungskosten. innogy bezuschusst die Umrüstung mit Hilfe ihres Förderprogramms KEK mit 15 Prozent. Bereits nach sechs Jahren sind somit alle Kosten gedeckt. Das Förderprogramm beinhaltet Lösungen und Produkte, mit denen sich Kommunen fit für die Energiezukunft machen. Gefördert werden Maßnahmen in den Bereichen Klimaschutz, Energieeffizienz und Infrastruktur.

 

 

(v.l.n.r.): Ortsbürgermeister Markus Landsrath, Beigeordneter Edgar Pinger, Joachim Busch, Leiter Region Rhein-Nahe-Hunsrück bei innogy und der Erste Beigeordnete Ewald Schuhmacher begutachteten die neuen und sparsamen LED-Straßenleuchten in Gondershausen.

(Foto Sabrina Felber, Innogy)

Neue Straßenbeleuchtung in Gondershausen
Übergabe einer großzügigen Spende der Sparkassenstiftung für die neue Spiellandschaft
09/06/2018

Bekanntlich war die alte Spiellandschaft auf dem Spielplatz „An der alten Post“ in die Jahre gekommen und musste durch eine neue ersetzt werden.

Für die Ortsgemeinde bedeutet die Neuanschaffung incl. Nebenkosten eine Investition im fast fünfstelligen Bereich.

Spenden sind dazu immer willkommen. Das Gemeinderatsmitglied und Mitarbeiter der Kreissparkasse Rhein-Hunsrück (KSK), Bernd Geifes bemühte sich daher um einen finanziellen Zuschuss bei der Stiftung der KSK. Die Bemühungen wurden von Erfolg gekrönt, denn bei der offiziellen Übergabe der Spiellandschaft an die Kinder konnte Bernd Geifes den Gemeindevertretern symbolisch einen Scheck in Höhe von 1.000 Euro übergeben.

Dafür bedankt sich die Ortsgemeinde Gondershausen ausdrücklich bei der Stiftung der KSK.

Die Spielanlage wurde von den Gemeindebeschäftigten, Stjepan Novak und Klaus Czarnecki fachmännisch errichtet. Auch dafür ein herzliches Dankeschön.

 

Markus Landsrath, Ortsbürgermeister

 

 

Scheckübergabe durch Bernd Geifes (Mitte) als Vertreter der Stiftung der Kreissparkasse Rhein-Hunsrück mit den Vertretern der Ortsgemeinde, den Beigeordneten Ewald Schuhmacher und Edgar Pinger (Foto: Jörg Heiser)

Übergabe einer großzügigen Spende der Sparkassenstiftung für die neue Spiellandschaft
Marie Christin Pinger wird „Highpoint Champion 2017“ im Westernreiten
23/05/2018

Unser „St. Martin“ wird unerwartet „Highpoint Champion 2017“ im Westernreiten.

Dieser Wettbewerb ist vergleichbar mit einer Rheinland-Pfalz-Meisterschaft (incl. Saarland). Sie erreichte in verschiedenen Kategorien sehr hohe Punktwertungen und damit den Gesamtsieg.

Marie Christin Pinger konnte im vergangenen Jahr als „St. Martin“ unter Beweis stellen, dass sie ihr lebhaftes Pony „Romeo“ reiten kann.

Jetzt aber ritt sie mit dem neu erworbenen Quarter Horse Wallach „Wheeling Lenas Cody“ kurz „Cody“ überraschend ganz oben auf das Siegerpodest bei den Landesmeisterschaften der „Amerikanischen Quarter Horse Assosiation“ und  „Deutsche Quarter Horse Assosiation (DQHA)“ auf dem Trible J Stables in Laubach. Cody wurde eine Woche vor der Landesmeisterschaft eigentlich nur als Freizeitpferd erworben. Der wahre Grund der Teilnahme an der Landesmeisterschaft war, dass die Mama, Maike Ponstein, von Marie wissen wollte, wie das neue Pferd sich im Getümmel von Menschen und dem ganzen Gewimmel auf solch einer großen Veranstaltung verhält. Dass Marie aber gleich als Neueinsteigerin in verschiedenen Kategorien siegte, war mehr als eine Überraschung. Auch der vierjährige Bruder Til Ponstein sicherte sich einen ersten Platz auf Cody in seiner Reitklasse. Wir sind mehr als gespannt, auf den weiteren Verlauf unserer Jugendreiterin im Westernreitsport und drücken dem Team fest die Daumen.

 

Text unter Foto:

Foto privat
Marie Christin mit Cody

Marie Christin Pinger wird „Highpoint Champion 2017“ im Westernreiten
Waldsee wieder sicher
16/05/2018

Waldsee wieder sicher

Der Verkehrsverein zeichnet sich seit vielen Jahren für den Waldsee in Gondershausen verantwortlich.

Weil die Holzabsicherung im Uferbereich am Wanderweg altersbedingt ersetzt werden musste, machten es sich der Vorsitzende Michael Flaig und sein Sohn Sebastian zur Aufgabe für etwas „Neues“ zu sorgen.

Vielen Dank für diesen ehrenamtlichen Einsatz.

 

Markus Landsrath, Ortsbürgermeister

 

Foto: privat

 

Waldsee wieder sicher
Schnelles Internet in Gondershausen
06/05/2018
  • Rund 500 Haushalte können ab sofort schnelles Internet nutzen
  • Bandbreiten bis zu 100 MBit/s und 4k Fernsehen möglich
  • Jetzt mehr Geschwindigkeit bei der Telekom buchen

 

Mehr Tempo auf der Datenautobahn: In Gondershausen stehen für viele Bürger jetzt Anschlüsse bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) zur Verfügung. Das neue Glasfaser-Netz ist so leistungsstark, dass Telefonieren, Surfen und Fernsehen in 4k Qualität gleichzeitig möglich sind. Auch das Streamen von Musik und Videos oder das Speichern in der Cloud wird bequemer. Davon profitieren jetzt die ersten rund 500 Haushalte in Gondershausen.

 

 „Ab sofort können die ersten Kunden die schnellen Internetanschlüsse online, telefonisch oder im Fachhandel buchen“, sagt Gerd Schäfer, Regiomanager des Infrastrukturvertriebes der Deutschen Telekom. „Eine moderne Infrastruktur ist ein digitaler Standortvorteil – für jeden Haushalt, jede Immobilie und die gesamte Kommune“.

 

Was für Kunden wichtig ist

Die schnellen Internetanschlüsse kommen nicht von allein in die Haushalte, Interessenten müssen aktiv werden und können sich unter folgender Adresse informieren, welche Produkte an ihrem Wohnort möglich sind:

 

Telekom Handelspartner:

Fa. Euro-Tel, Schulstr. 3, 56291 Bickenbach, Tel: 06746-800020

Oder sie prüfen unter „www.telekom.de/schneller“, welche Produkte an ihrem Wohnort möglich sind. Auch wer bereits einen DSL-Anschluss von der Telekom hat, kann die höheren Internetgeschwindigkeiten nutzen. Ein Anruf bei der kostenfreien Hotline 0800 330 1000 genügt.

 

„Ein wichtiger Schritt in Richtung Zukunft, dem noch weitere folgen“, sagt Markus Landsrath, Ortsbürgermeister der Ortsgemeinde Gondershausen. Damit wird das Leben und Arbeiten in der Gemeinde noch attraktiver.

Leider kommen vorerst noch nicht alle Gondershausener Bürgerinnen und Bürger, insbesondere die in den Randbereichen Neubaugebiet „Harder Delle“ oder Waldecker Straße, in den Genuss der Zukunftstechnik. Doch mit etwas Geduld wird deren „Breitbandhunger“ bereits in Kürze mit noch schnellerem Internet gestillt.

 

Markus Landsrath

Ortsbürgermeister

 

 

 

Foto: Herr Fenk (Telekom)

Gemeinsame Freude über einen wichtigen Schritt in die Zukunft: v. r. n. l. Gerd Schäfer (Regiomanager des Infrastrukturvertriebes der Deutschen Telekom), Markus Landsrath (Ortsbürgermeister) und Edgar Pinger (Beigeordneter).

Schnelles Internet in Gondershausen
Nach alter Tradition waren die Klapperkinder unterwegs
07/04/2018

Auch in diesem Jahr gingen die "Klapperkinder" an Karfreitag und Karsamstag durch die Straßen der Ortsgemeinde Gondershausen. Nach altem Brauch haben sie die von Gründonnerstag bis zum Gloria in der Osternachtfeier verstummten Glocken durch das Schlagen der Holzklappern ersetzt. Ein großer Dank an alle, die so früh durch unsere Straßen zogen.

 

Gruppenfoto der vielen „Klapperkinder“, die in zwei Gruppen durch das Ober- und Niederdorf liefen (Foto: Simone Heiser).

 

 

Nach alter Tradition waren die Klapperkinder unterwegs
Eine Reise in die Vergangenheit
19/03/2018

Die Seniorenbeauftragte der Ortsgemeinde, Gisela Paulus sorgte mit ihrer Einladung wieder für einen vollen Saal.

Dieses Mal war es eine Reise in die Vergangenheit.

Ewald Schuhmacher und Arno Quirin sammeln seit Jahren alte Fotos und Ansichtskarten von unserer Gemeinde. An diesem Tag ließ man bei der Präsentation  die „gute, alte Zeit“ mal wieder Revue passieren. Viele Anwesende Zeitzeugen erkannten sich und Angehörige wieder.

Ein großes Dankeschön an alle Mitwirkenden für diesen schönen Nachmittag.

Im Herbst soll es mit weiteren alten Fotos eine Zeitreise in die Vergangenheit geben.

 

 

 

Text unter Foto:

Neugierige Blicke auf die Leinwand. Ewald Schuhmacher kommentierte die alten Fotos unter Mithilfe der Anwesenden, die sich teilweise selbst auf den Bildern erkannten 

Eine Reise in die Vergangenheit
Historische Katasterbücher wieder vereint
18/03/2018

Im Jahre 2010 überreichte der ehemalige Gondershausener Bürger, Gerhard Liesenfeld, der Ortsgemeinde ein „Historisches Buch“ aus dem Jahre 1720.

Es handelt sich dabei um eine Art Katasterbuch, in dem die Lage, Bodenqualität und Besitzer von Äckern und Feldern von Ober- und Niedergondershausen tabellarisch aufgeführt wurden. Verfasser war damals der „Oberschultheiß“ Johann Christ, ein Vorfahre von Gerhard Liesenfeld.

Arno Quirin und Ewald Schuhmacher befassen sich seit vielen Jahren mit der Historie ihrer Gemeinde. Nach ihren Recherchen existiert bereits im Landeshauptarchiv in Koblenz ein zweiter Band des o. a. Katasterbuches.

Daher beschloss der Gemeinderat, dass beide Bücher zusammengeführt werden sollten.

Eine geeignete Lagerung der Bücher wäre in Gondershausen dauerhaft nicht möglich gewesen. Zunächst befindet sich das abgebildete Katasterbuch jedoch für einige Zeit in der archiveigenen Werkstatt, wo es auf Landeskosten restauriert wird.

Beide Exemplare können anschließend im Landeshauptarchiv in Koblenz von Interessierten bestaunt werden.

 

Markus Landsrath, Ortsbürgermeister

 

 

Eine kleine Delegation aus Gondershausen überreichte das „Historische Buch“ der Leiterin der Abt. Historisches Archiv im Landeshauptarchiv Koblenz, Frau Dr. Anja Ostrowitzki (rechts im Bild)

 

Foto: Dagmar Sennhenn, Landeshauptarchiv Koblenz

 

Historische Katasterbücher wieder vereint