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Wartungsarbeiten an der RMR Pipeline bei Gondershausen
21/07/2016

In den vergangenen Wochen wurden an der Pipeline der Rhein-Main-Rohrleitungsgesellschaft (RMR) Wartungsarbeiten durchgeführt, wofür die Rohrleitung, die in knapp zwei Metern Tiefe verläuft, an zwei Stellen im Bereich von Gondershausen freigelegt werden musste. Die zwischen 1966 und 1972 gebaute Rohrleitung hat einen Durchmesser von 45 bis 60 Zentimetern und verläuft über 525 Kilometern von der niederländischen Grenze bis nach Frankfurt am Main und Ludwigshafen. Sie dient dem Transport von Mineralölprodukten wie Benzin, Naphtha (Rohbenzin), Dieselkraftstoff und Kerosin.

Der Sitz der RMR-Gesellschaft ist in Köln-Godorf, wo sich auch die Überwachungszentrale befindet.  Angetrieben wird der Transport durch neun Pumpstationen, wobei sich die bei uns nächstgelegene in Schwall bei Emmelshausen  befindet. Der Transport erfolgt in sogenannten Batchen, getrennt nach den jeweiligen unterschiedlichen Produkten. Etwa 15 Millionen Kubikmeter Mineralölprodukte fließen Jahr für Jahr durch die Rhein-Main - Rohrleitung von Norden nach Süden mit einer Geschwindigkeit von zirka 9 Kilometern pro Stunde. Die Pipeline ist gleichzeitig Transportweg, Transportmittel und Transportbehälter. Für den Transport dieser Menge müssten zirka 400.000 Straßentankzüge oder 300.000 Kesselwagen oder 10.000 Tankschiffe eingesetzt werden. Die RMR verursacht daher auch nur einen Bruchteil des CO-Ausstoßes und Umweltbelastungen der aufgeführten Verkehrsträger.Während des Betriebes der Pipeline sorgen hochentwickelte, moderne Sicherungssysteme dafür, dass durch die Trasse keinerlei Gefährdungen für die Bewohner und Umwelt entstehen. Regelmäßig wird die Pipeline zwecks Überwachung überflogen und Inspektionsmolche prüfen den Zustand der Leitung von innen. Werden vermutete Schwachstellen festgestellt, wird der Pipelinegraben geöffnet, die Leitung freigelegt und falls erforderlich repariert, so wie jetzt in Gondershausen geschehen.

(Text und Foto: Ewald Schuhmacher, Erster Beigeordneter)

Foto: Ewald Schuhmacher
Pastor Adams besuchte Grillfest der Senioren
15/07/2016

Wieder einmal lockte die Seniorenbeauftragte der Ortsgemeinde, Gisela Paulus viele Senioren zum diesjährigen  Grillfest. In geselliger Runde bei sehr leckerem Essen erzählte man sich die Neuigkeiten und lachte gemeinsam.

Ehrengast des Tages war Pastor Christian Adams, der sich (siehe Foto) mit dem „Papst“ und der „Tochter“ des Papstes, Gisela Paulus ablichten ließ.

Pastor Adams mit dem Papst und seiner "Tochter"
Neue Infotafel des Forstamtes Kastellaun am Eingangsportal der Traumschleife „Rabenlay“
07/07/2016

Die grüne Wunderwelt entdecken

Sie sind Erholungs- und Lebensraum, Wasserspeicher und Klimaschützer. Sie liefern Sauerstoff und saubere Luft zum Atmen. Und sie versorgen die Menschen der Region seit jeher mit Holz: Die heimischen Wälder leisten Beeindruckendes für Mensch und Natur. Dabei haben sie so manche Besonderheit zu bieten. Darauf macht jetzt eine neue Begrüßungstafel am Eingang der Gondershausener Traumschleife „Rabenlay“ aufmerksam. Installiert wurde sie vom Forstamt Kastellaun und der Gemeinde Gondershausen.

 

 „Wir wollen den Besucherinnen und Besuchern des Gemeindewaldes interessante Einblicke in die grüne Wunderwelt vor unserer Haustüre bieten“. Dies betonen Bürgermeister Markus Landsrath und Förster Ralf Lieschied bei der Vorstellung des neuen Informationsangebotes. Beide freuen sich über eine gestiegene Wertschätzung des Waldes. „Das bestätigt uns in unserem Engagement für eine nachhaltige Waldpflege. Sie erhält den Wald seit Generationen und kann dessen vielfältige Funktionen auch in Zukunft sichern“, sind sie sich einig. Besondere Herausforderung in der täglichen Arbeit sei der notwendige Interessenausgleich im Wald. Es gelte die wachsenden, teils konkurrierenden Anforderungen aus Naturschutz, Erholung und Wirtschaft bestmöglich unter einen Hut zu bekommen. „Das ist für uns Anliegen und Ansporn zugleich“, so beide.

Die Infotafel wurde von den Azubis der Forstverwaltung aufgestellt
Renovierung der Kapelle im Baybachtal abgeschlossen
06/06/2016

Die Renovierungsarbeiten an der Kapelle an der Schultheiser Mühle sind abgeschlossen. Ein Schmuckstück im Baybachtal. Vor Jahren hat die Familie Dellschau die Kapelle von der Ortsgemeinde Gondershausen übernommen und sich für die Instandhaltung des historischen Bauwerkes verpflichtet.

Und dieser Verpflichtung kam man nach:

Mit mühevoller Kleinarbeit und dem Einsatz Fachkundiger, die das „alte“ Handwerk beherrschen, entstand mit viel Herzblut ein Schmuckstück.

Schwerpunkt der Sanierung war das Dach, welches komplett mit handgeschlagenen heimischen Schiefern eingedeckt wurde.

Leider standen für die Sanierung keine Landesmittel zur Verfügung und daher trug die Familie Dellschau die finanzielle Last ganz alleine.

 

Das genaue Alter der Kapelle kann leider nicht beziffert werden. Hinweise reichen bis in das 14. Jahrhundert. Das Wegekreuz an der Kapelle trägt die Jahreszahl 1774 und ist eines der ältesten seiner Art in der Region (weitere Infos -siehe www.baybach.de).

Im Rahmen einer Feierstunde lud die Fam. Dellschau ein. Pastor Christan Adams sprach im Rahmen einer Messe den Segen.

Ein besonderer Dank an die Familie Dellschau für dieses Werk und die Verbundenheit zu unserer Region.

Renovierung der Kapelle im Baybachtal abgeschlossen
Servatiuskirmes vom 06. bis 09. Mai 2016
24/04/2016

 

Eine Kirmes für alle Generationen

Erstmals richtete die „Kirmesjugend Gondasch“ die Maikirmes (Servatiuskirmes) aus. Großes Lob erfuhren die Ausrichter für ihr Engagement von allen Seiten.

Wieder einmal hatte die Seniorenbeauftragte Gisela Paulus dafür gesorgt, dass sich das Kirmeszelt am Montagnachmittag noch einmal füllte. Dort trafen sich zahlreiche Senioren aus der ganzen Verbandsgemeinde und auch vom Rhein.

Auch die Prominenz konnte wieder einmal mehr der Gisela nicht widerstehen. Der Landtagsabgeordnete Hans-Josef Bracht nebst einer kleinen Delegation der „Vor-Tour der Hoffnung“ besuchten ebenso wie Landrat Dr. Marlon Bröhr und Bürgermeister Peter Unkel den Seniorennachmittag im Kirmeszelt. Viele ausgelassene Gespräche und ein Wiedersehen mit alten Freunden ließen die Alltagssorgen in Vergessenheit geraten.

Vorherrschende Meinung von allen – wir kommen im nächsten Jahr wieder.   

 

Markus Landsrath, Ortsbürgermeister

 

 

Foto: Ewald Schuhmacher

Servatiuskirmes vom 06. bis 09. Mai 2016
Straßenübergabe -Schönecker Straße am 07. Mai 2016
17/04/2016

„Straßenübergabe lockte bei strahlendem Wetter zahlreiche Gäste“

 

Die Anwohner der Schönecker Straße sind glücklich. Ihre Straße wurde im Rahmen einer Feierstunde offiziell übergeben.

Eine Investition in die Zukunft betonten Bürgermeister Peter Unkel und Ortsbürgermeister Markus Landsrath in ihren Ansprachen.

Daher war es selbstverständlich, dass die Kinder symbolisch das Band durchschneiden durften. Pastor Christian Adams gab den kirchlichen Segen.

Zahlreiche Gäste wohnten der Feierlichkeit bei.

Der Planer Alfred Klabautschke hatte ganz Arbeit geleistet.

Die Anwohner lobten die gute Kommunikation mit der bauausführenden Firma Harry Brodt.

Nach dem offiziellen Teil stand der Austausch mit den Fachleuten vor Ort auf dem Programm. Für das leibliche Wohl sorgten einige Anwohner.

 

Der Komplettausbau der 370 Meter langen Straße dauerte rund 11 Monate.

Rund 775.000 Euro kostete der Ausbau der Schönecker Straße und des Einmündungsbereiches zur Rhein-Mosel-Straße. Der Mischwasserkanal wurde erneuert. Erweitert wurde die Entwässerung um einen Regenwasserkanal. Die neue LED-Straßenbeleuchtung rückt die Straße auch in der Nacht in ein neues Licht.

Neu ist auch die Anordnung einer Tempo-30-Zone, die auch zukünftig in der Schulstraße mit Nebenstraßen fortgeführt werden soll.

 

Für den Ausbau der gesamten Schulstraße stehen weitere Investitionen in Höhe von rund 1.600.000 Euro an. Die Realisierung erfolgt in drei Bauabschnitten.

Ebenfalls ungebrochene Investitionsbereitschaft zeigt das Abwasserwerk für Maßnahmen in Anlagen der Abwasserbeseitigung. Insgesamt werden 1.800.000 Euro werden bis 2018 investiert.

Dabei gilt den Bürgerinnen und Bürgern, die mit ihrem Ausbaubeitrag ganz wesentlich zur Finanzierung der Maßnahmen beitragen, ein ausdrücklicher Dank.

 

Foto: Reinold Pies

Foto: Reinold Pies
Chemiekalienablagerung am und im Waldsee
04/03/2016

500 Euro Belohnung für die Ergreifung des Täters

 

Der Waldsee – ein Ort der Erholung – unmittelbar an der Traumschleife „Rabenlay“ eine Idylle am Waldrand in Gondershausen.

Ein Unbekannter glaubte, dass es sich um eine ideale Stelle handelt, wo man zahlreiche Kartons voller Chemikalien entsorgen kann. Die Chemikalien wurden in Glas- oder Kunststoffbehältern in den Waldsee geworfen und sollten dort offensichtlich versenkt werden.

 

Im Rahmen einer routinemäßigen Kontrolle entdeckte der Gemeindebeschäftigte, Stjepan Novak einen verdächtigen Karton am Waldsee und die damit verbundene Bescherung. Sofort wurde ich Polizeiinspektion Boppard und von dort die Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück (Untere Wasserbehörde) eingeschaltet. Es handelte sich größtenteils um giftige oder ätzende Substanzen.

 

Die meisten Behälter lagen im Uferbereich unterhalb der Wasseroberfläche, was zur Bergung ein Absenken des Wasserspiegels um mehrere Meter erforderte.

 

Offensichtlich kam es nur durch glückliche Umstände nicht zu einer Umwelt- katastrophe, denn der Verursacher nahm bei dieser unüblichen Entsorgung billigend in Kauf, dass Behältnisse bei dieser Art der Entsorgung hätten zerstört werden können. Weil der Waldsee über die Bachläufe direkt mit der Mosel verbunden ist, wäre der Schaden gar nicht mehr zu beziffern gewesen.

 

Vieles deutet daraufhin, dass der/die Täter bei der Ausführung gestört wurde/n.

 

Die Ortsgemeinde Gondershausen lobt eine Belohnung in Höhe von 500 Euro aus, die zur Ergreifung des/der Täter führen.

Wer also am Waldsee  in jüngster Zeit verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder über die Herkunft dieser großen Mengen an unterschiedlichen Chemikalien machen, kann sollte sich an die Polizeiinspektion Boppard (06742/8090) oder an den Unterzeichner (06745/599130) wenden.

 

Ein großer Dank von meiner Seite gilt den Personen, die die Arbeiten rund um den Waldsee anlässlich dieses Umweltdeliktes zur Herstellung des Urzustandes vollzogen haben (Mitglieder der hiesigen Feuerwehr, Michael und Sebastian Flaig, Stjepan Novak und Edgar Pinger).

 

Markus Landsrath, Ortsbürgermeister

Kein schöner Anblick, aber zum Glück gerade noch an einer  Umweltkatastrophe  vorbei.
50. Begrüßungsgeld für Neugeborene übergeben
21/01/2016

50. Begrüßungsgeld für Neugeborene übergeben

 

Levi Noel Volk erblickte bereits am 14.12.2015 das Licht der Welt. Als „Frühchen“ musste er zunächst noch im Krankenhaus bleiben. Zu Hause angekommen konnte nun den glücklichen Eltern Andrea und Tim Volk wurde von der Jugend- und Familienbeauftragten Frau Dr. Mechthild Schultner-Mäder und Ortsbürgermeister Markus Landsrath das 50. Begrüßungsgeld für Neugeborene seit der Einführung im Jahre 2011 übergeben werden. Mit den Eltern freuten sich auch die Geschwister: Maya, Paul, Lena, Lucy, Noah und Elya

Das Begrüßungsgeld in Höhe von 250 Euro für jedes Neugeborene wird von der Ortsgemeinde und privaten Spendern finanziert. Außerdem konnte jedem Kind ein Lammfell überreicht werden, welches die heimische Firma Christ neben einem Geldbetrag zusätzlich beisteuert.

Die Eltern bedankten sich ausdrücklich über diese schöne Willkommens-geste.

Der „Storch“ war zwischenzeitlich noch öfter in Gondershausen aktiv gewesen. Wir begrüßen weiter die Kinder Mika Arend, Rike Seus und Carlo Seis. Und das wird in diesem Jahr sicherlich nicht alles gewesen sein… .

Der Kindergarten- und Grundschulstandort in Gondershausen ist gesichert.

Gerne würde der Unterzeichner auch einmal Zwillinge in Gondershausen begrüßen  - das gab es schon lange nicht mehr... .

 

Markus Landsrath, Ortsbürgermeister

Die glücklichen Eltern Andrea und Tim Volk mit dem „Jubilar“ Levi Noel
Seniorenkarneval im Caritashaus
20/01/2016

Stimmungsvoller Nachmittag für die Senioren

Gisala Paulus und Hannelore Rosemeier organisierten den diesjährigen Karneval für die Senioren.

Es wurde ein reichhaltiges Programm geboten, welches natürlich besonders die Lachmuskeln strapazierte.

Rudolf Vogt stimmte einmal mehr auf Gesangs- und Schunkeleinlagen ein.

Natürlich durfte der Gaumenschmaus nicht fehlen.

Ein großer Dank an alle Helfer/innen, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.

 

Markus Landsrath, Ortsbürgermeister

Seniorenkarneval im Caritashaus
Einweihung der neuen Kirmesbaumhalterung
16/01/2016

Anlässlich der Antonius-Kirmes kam die neue Halterung für den Kirmesbaum erstmals zum Einsatz.

Konzipiert wurde die Halterung von Markus Weinheimer und gefertigt von der Fa. Seis & Wölbert.

Für das massive Betonfundament zeigten sich die Gemeindebeschäftigten Karl-Josef Adams, Klaus Czarnecki und Stjepan Novak verantwortlich.

Am Kirmessamstag war es dann soweit. Irgendwie spürte man eine gewisse Anspannung bei allen Anwesenden. Man war ja gespannt, ob alles so funktioniert wie geplant.

Die Kirmesjugend war auch bei kräftigem Schneetreiben mit vielen kräftigen Männern vor Ort und erledigte Ihre Aufgabe mit Bravour. Ein großer Dank dafür.

Unter den Augen zahlreicher Interessierter durfte der „Älteste“ der Kirmesjugend, Horst Schuhmacher den wichtigsten Job des Tages erledigen. Er schob den Sperrbolzen in die neue Halterung und sicherte so den Kirmesbaum vor dem Umfallen.

Nach einem Umtrunk am Kirmesbaum gab es im Anschluss eine Stärkung im Gasthaus „Paulus-Morschhäuser“.

 

Markus Landsrath, Ortsbürgermeister

Der Kirmesbaum steht wie eine „1“
Der entscheidende Moment: Horst schiebt den Sperrbolzen in die neue Halterung.
Nur gemeinsam sind wir stark