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Der Storch brachte endlich wieder einmal Zwillinge nach Gondershausen
26/03/2017

Im Jahre 2011 beschloss der Gemeinderat von Gondershausen, auf Initiative der damaligen Jugend- und Familienbeauftragten, Frau Dr. Mechthild Schultner-Mäder, zukünftig ein Begrüßungsgeld für Neugeborene auszuzahlen. Der Geldbetrag beträgt seither 250 Euro je Kind. Einen Teil der Geldsumme zahlt die Gemeinde, den Rest finanzieren private Sponsoren. Außerdem spendiert die ortsansässige Firma Christ jedem Kind ein kuscheliges Lammfell.

Die sogenannte „Neugeborenenprämie“ konnte vorher bereits 66 Mal den jeweiligen Eltern überbracht werden. Sehnsüchtig wartete man in der Gemeinde darauf endlich einmal einem Zwillingspaar diese Willkommensgeste zukommen zu lassen.

 

Jetzt war es endlich soweit. Vor wenigen Monaten erwarben die Eheleute Anne und Aaaron Bach mit Töchterchen Marla in Gondershausen ein Einfamilienhaus.

Schnell verbreitete sich das Gerücht, dass im Hause Bach Nachwuchs erwartet wird. Es sollten sogar Zwillinge werden.

Anfang März erblickte dann gesund und munter das Geschwisterpaar Nora und Karl Bach das Licht der Welt.

Natürlich wurde die Begrüßung der neuen Erdenbürger mit der Überreichung des doppelten „Begrüßungsgeldes“ in entsprechendem Rahmen gefeiert. Ortsbürgermeister Markus Landsrath dankte in seiner Ansprache ausdrücklich Fr. Dr. Schulter-Mäder für Ihr Wirken in der Gemeinde und den Sponsoren für die langjährige Spendenbereitschaft.

 

 

 

Text unter Foto:

Bei einer kühlen Brise in der Frühlingssonne versammelten sich die Eheleute Anna und Aaron Bach mit Töchterchen Marla und den Zwillingen Nora und Karl zum Erinnerungsfoto mit einigen Sponsoren (hi. Reihe v. li.: Herr Henning Mundin -Kaufm. Leiter Fa. Christ-, Christa Vogt-Kremer, Dr. Mechthild Schultner-Mäder, Ortsbürgermeister Markus Landsrath).Glücklicherweise konnten sich die Zwillinge Nora und Karl an den Lammfellen der Firma Christ wärmen.

 

Foto: Simon Höffling

 

Der Storch brachte endlich wieder einmal Zwillinge nach Gondershausen
Auf die Feuerwehr ist immer Verlass
18/03/2017

Auch wenn das Wetter nicht so vielversprechend aussah, auf die Feuerwehr war Verlass … .

Am letzten Samstag galt es am Feuerwehrplatz ein Erdkabel über 100 Meter zu verlegen.

Der Termin war lange geplant und wie es dann so geht spielt das Wetter nicht mit. Die ganze Woche strahlender Sonnenschein und dann Regen und Sturm.

Trotzdem wurde angepackt. Viele Helfer der Freiwilligen Feuerwehr Gondershausen verlegten fachgerecht das Kabel, welches erstmals an der Servatius-Kirmes zum Einsatz kommen soll.

Aus technischen Gründen wurden die Straßenbeleuchtung und die Stromversorgung für die Kirmes aus dem Feuerwehrgerätehaus ausgelagert.

Ein großer Dank an alle Helfer. Es war eine tolle Aktion.

Auf die Feuerwehr ist immer Verlass
In Gondershausen kehrt mit dem KGB die Steinzeit zurück
24/02/2017

Karneval: Narren feierten ausgelassen in der Gunthershalle 

 

Pünktlich um 20:11 Uhr wurde am Samstag, den 18.02.2017 die Kappensitzung der Gonderscher Besembenner durch den neuen Sitzungspräsidenten Walter Rauch eröffnet. Vor dem von Ellen und Werner Kneip liebevoll gestalteten Bühnenbild konnte der Abend unter dem Motto „Die Gonderscher die honn en Glick, do iss die Steinzeit werra zerick!“ starten.

Den Auftakt machte „die Funkengarde“ von Judith Schmitt, Annette Stein und Elke Langen, die das Publikum schnell zum Lachen brachte. Daraufhin konnte die Gastgruppe „Starlight“ des FKKs Emmelshausen begrüßt werden, die mit einem flotten Tanz dem Publikum einheizten. Anschließend glänzte das Nachwuchstalent Franz Hennig als Stammesbeauftragter der Schlichtungsstelle Vorderhunsrück in der Bütt. Er wurde gefolgt vom Masseur Frank Mallmann, der mit seinem humorvollen Vortrag über voluminöse Körper das Zwerchfell der Narren massierte. Zum Ende der ersten Halbzeit konnte dann noch hoher Besuch begrüßt werden: Das ECV-Prinzenpaar mitsamt Gefolge war auf der Gonderscher Bühne zu Gast und unterhielt die Narren mit Gesang, Tanz und Show.

Nach einer kurzen Narrenpause wurde dann die zweite Halbzeit durch den Einmarsch des steinzeitlich bekleideten Elferrats eingeläutet. Daraufhin gab die weiße Garde unter der Leitung von Annika Rohbeck und Annalena Lenz ihr Können zum Besten. Mit ihrem perfekt choreografierten Gardetanz haben sie sich schnell in die Herzen der Narren getanzt. Daraufhin konnte eine Meisterin der Bütt begrüßt werden: Andrea Mallmann als „geplagte Frau“ sorgte mit Ihrem Vortrag wieder für Lachtränen. Anschließend präsentierten sich die Blue Diamonds des ECVs in vielfältigen Kostümen und bescherten dem Publikum einen eindrucksvollen Einblick in den „Karneval rund um die Welt“. Dann folgte ein weiterer Höhepunkt des Abends: Der Sitzungspräsident selbst stieg in die Bütt! Das Publikum lag Walter Rauch auch dieses Jahr wieder zu Füßen, als er seinen humorvollen Lebensrückblick zum Besten gab. Anschließend ließ die Tanzgruppe Baylando aus Hausbay mit ihrem zackigen Tanz zum Thema „Schwarzwaldmädel meets Kölsche Jung“ die Narrenherzen höher schlagen. Auf diese Tanzdarbietung folgte dann der ganze Stolz des Vereins: die rote Garde, die auch in diesem Jahr unter der Leitung von Tina Nass und Kerstin Jakobs einen Gardetanz der Superlative auf die Bühne brachte. Ausgelassene Stimmung im Saal und ein tosender Applaus waren den acht Tänzerinnen sicher. Den abschließenden Höhepunkt des Abends bildete dann das heiß ersehnte Männerballett „Hüftsteif“ des KGBs, welches von Luisa Wölbert und Helena Elenz trainiert wird. Unter dem Motto „Schlager vs. HipHop“ tanzten die 18 Männer um die Wette und die Stimmung im Saal explodierte. Für die Karnevalisten gab es kein Halten mehr – unter standing ovations forderten sie lautstark eine Zugabe ein!

Zum Abschluss des Sitzungsprogramms lud die Band „Family“ zum großen Finale alle Aktiven auf die Bühne und das Publikum zum Schunkeln ein. Daraufhin wurde noch bis in die späten Nachstunden ausgelassen auf der Bühne das Tanzbein geschwungen und bis in die frühen Morgenstunden in der Sektbar gefeiert. Ein rundum gelungener Abend!

 

 

Fotos:

1) Die rote Garde lieferte einen mitreißenden Auftritt und brachte die Halle zum Beben.
2) Die Jungs vom MBV Hüftsteif ließen mit ihrem Tanz-Battle und den gelungenen Hebefiguren keine Wünsche offen – die Narren waren verrückt nach ihnen!

3) Auch der diesjährige Orden spiegelte das Motto wieder.

In Gondershausen kehrt mit dem KGB die Steinzeit zurück
In Gondershausen kehrt mit dem KGB die Steinzeit zurück
In Gondershausen kehrt mit dem KGB die Steinzeit zurück
Karnevalsorden gegen das Vergessen
23/02/2017

Der SWR hat unseren Felsen nicht vergessen:

 

Bitte Link anklicken:

 

Beitrag SWR

Karnevalsorden gegen das Vergessen
Verleihung der Albert-Schweitzer-Plakette
21/02/2017

Im Rahmen der Sitzung des Gemeinderates am 21.02.2017 begrüßte Ortsbürgermeister Markus Landsrath die Eheleute Elfriede und Paul John, sowie die Bezirksgeschäftsführerin des Volksbund Kriegsgräber Fürsorge – Bezirksverband Koblenz-Trier.

Elfriede und Paul John zeichnen sich seit 20 Jahren für die Sammlung des Volksbund Kriegsgräber Fürsorge e. V. in Gondershausen verantwortlich. Ende des vergangenen Jahres wurde das Rekordsammelergebnis von 1.046,50 Euro erzielt. Insgesamt sammelten die Eheleute annähernd 20.000 Euro für den Volksbund.

Aus diesem Grunde sollte den ehrenamtlichen Sammlern an diesem Tag eine besondere Ehrung zuteilwerden.

Die extra für diesen Zweck angereiste Frau Hörter verlieh den Eheleuten John im Auftrag des Landesvorsitzenden Herbert Mertin die „Albert-Schweitzer-Plakette.

Zu den ersten Gratulanten gehörten neben Bürgermeister Peter Unkel, Ortsbürgermeister Markus Landsrath und Ortsbürgermeister a. D. Ewald Schulmacher

Verleihung der Albert-Schweitzer-Plakette
Karneval der Senioren
13/02/2017

Gisela Paulus und Hannelore Rosemeier organisierten den diesjährigen Karneval für die Senioren.

Es wurde ein reichhaltiges Programm geboten, welches natürlich besonders die Lachmuskeln strapazierte.

Rudolf Vogt stimmte einmal mehr auf Gesangs- und Schunkeleinlagen ein.

Natürlich durfte der Gaumenschmaus nicht fehlen.

Ein großer Dank an alle Helfer/innen, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.

 

Foto: Ewald Schuhmacher

 

Zum Schluss vereinten sich alle Helferinnen und Helfer auf der Bühne und wurden mit großem Applaus gefeiert. 

Karneval der Senioren
St. Martin: Großer Tag für Lilly Kremer
11/11/2016

Der St. Martins-Tag stand in diesem Jahr in Gondershausen leider, was das Wetter anging, nicht unter einem guten Stern. Doch für eine Person wird es sicherlich ein unvergesslicher Tag gewesen sein. Lilly Kremer schlüpfte in die Rolle des „Heiligen St. Martin“ und ritt hoch zu Ross vom  Feuerwehrplatz unter musikalischer Begleitung des Musikvereins Gondershausen und mit Absicherung der Feuerwehr zum Martinsfeuer.

Dort angekommen stand die Verteilung der Brezel an und die Kinder wollten die Brezel natürlich nur von der „Frau“ St. Martin namens Lilly.

St. Martin: Großer Tag für Lilly Kremer
Trimm-Dich-Pfad wurde saniert
23/10/2016

Im Jahre 1972 wurde im Wald bei Gondershausen im Zuge der aufgekommenen Fitness-Bewegung ein Trimm-Dich-Pfad angelegt. Der Rundkurs, bei dem sich etwa alle 200 Meter ein einfaches und robustes Turngerät befindet, führt durch den Gemeindewald an der Schönstätter Waldkapelle vorbei und wird von Sporttreibenden jeden Alters gerne genutzt . Auf der ungefähr drei Kilometer langen Strecke befinden sich 18 Übungsstationen, zusammen mit jeweils einer Tafel mit Übungsanleitungen von Vitaparcours.  Die einfachen, aber robusten Übungsgeräte aus Baumstämmen, Baumscheiben, Metallstangen und Ketten waren in die Jahre gekommen und teilweise nicht mehr sicher benutzbar. Durch die Gemeindearbeiter Stjepan Novak Karl-Josef Adams und Klaus Czarnecki wurde der Parcours in den letzten Wochen auf Vordermann gebracht.

(Text und Foto: Ewald Schuhmacher)

Trimm-Dich-Pfad wurde saniert
Ausbau der Schulstraße in Gondershausen schreitet weiter voran
24/08/2016

Der Ausbau der Schulstraße in Gondershausen liegt weiterhin gut im Zeitplan. So konnte in der vorletzten Augustwoche im Ausbaubereich zwischen dem Kapellenweg und dem Ahornweg bei gutem Wetter die bituminöse Tragdeckschicht in die Fahrbahn aufgebracht werden, wobei der Kreuzungsbereich „Ahornweg / Auf den Triefesgärten“ mit einbezogen wurden. Dies ist für den Schulbusverkehr von großer Bedeutung, da damit ab dem Schulbeginn nach den Sommerferien die Grundschule wieder ohne Probleme angefahren werden kann. Weiterhin sind die Gehwege und die Straßenbeleuchtung mit LED-Licht in diesem Bereich fertiggestellt.

Text und Foto: Ewald Schuhmacher

Ausbau der Schulstraße in Gondershausen schreitet weiter voran
Gondershausen plant die Anlage eines Ruhewaldes am Friedhof
24/08/2016

Wie es im Mittelalter und auch noch später üblich war, bestattete man die Verstorbenen der Gemeinden Ober- u. Niedergondershausen sowie aus Mermuth und Liesenfeld auf dem Gottesacker neben der Pfarrkirche in Obergondershausen. Weil der Platz neben der Pfarrkirche für die gestiegene Zahl der Einwohner und der Bestattungen nicht mehr ausreichte, legte man 1859 den heutigen Friedhof,  etwa 400 Meter von der Pfarrkirche entfernt, auf einem Grundstück der Pfarrgemeinde an. Der Friedhof lag zur damaligen Zeit außerhalb der bebauten Ortslage von Obergondershausen und musste mit einer Mauer umgeben werden. Es fiel den Angehörigen der Toten damals schwer, einen Gottesacker so weit weg vom Schutz der Kirche zu akzeptieren.  Im Jahre 1924 beschloss der Gemeinderat von Liesenfeld einen eigenen Friedhof anzulegen, was beim damaligen Pfarrer von Obergondershausen auf Ablehnung stieß. Die erste Beerdigung in Liesenfeld musste durch den zuständigen Pfarrer auf polizeiliche Anordnung erfolgen. Bis zum Jahre 1978 war die Kirchengemeinde, vertreten durch den jeweiligen Pastor, für den Friedhof zuständig und verantwortlich. Erst 1968 wurde in Eigenleistung eine Leichenhalle gebaut. In 1978 schloss die Kirche eine Vereinbarung zur Übernahme des Friedhofes mit den Ortsgemeinden Gondershausen und Mermuth ab. Dabei verwaltet  die Gemeinde Gondershausen den Friedhof und die Gemeinde Mermuth beteiligt sich an den ungedeckten Kosten im Verhältnis der Einwohnerzahlen. Im Jahre 1986 sanierten freiwillige Helfer aus Gondershausen und Mermuth den Friedhof in Eigenleistung. Man legte gepflasterte Wege an und sorgte für neue Bepflanzungen. Auch in den Folgejahren nahmen die Gemeinden Verbesserungen vor.

Weil sich die Bestattungskultur in den vergangenen  Jahren verändert hat, wurde an die  Gemeindevertreter aus Gondershausen nun der Wunsch herangetragen, hinter dem Friedhof einen Ruhewald anzulegen. Dort befindet sich auf Gemeindeeigentum eine Erweiterungsfläche, die unmittelbar an den Wald angrenzt. Die Leichenhalle und der Parkplatz am Friedhof könnten bei Beerdigungen benutzt werden. Sie befinden sich in unmittelbarer Nähe.

Die Genehmigung für die Neuanlage eines Bestattungsplatzes in oben angegebener Form hat die Kreisverwaltung des Rhein-Hunsrück-Kreises bereits erteilt.

Mit Herrn Pastor Adams und Vertretern des Verwaltungsrates wurde bereits die geplante Anlage eines Ruhewaldes besprochen und zustimmend zur Kenntnis genommen. Detailplanungen werden im Einvernehmen mit der Gemeinde Mermuth erfolgen.

Im kommenden Jahr soll der Ruhewald im feierlichen Rahmen eingesegnet werden.

Für Fragen steht der Unterzeichner gerne zur Verfügung.

 

Markus Landsrath

Ortsbürgermeister 

Gondershausen plant die Anlage eines Ruhewaldes am Friedhof