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Stimmungsvoller Nachmittag für die Senioren
01/02/2018

Gisala Paulus und Hannelore Rosemeier organisierten wieder die diesjährige Karnevalsveranstaltung für die Senioren.

Neben einem reichhaltigen Programm, welches besonders die Lachmuskeln strapazierte, kam auch der Plausch nicht zur kurz.

Natürlich durfte der Gaumenschmaus nicht fehlen.

Ein großer Dank an alle Helfer/innen, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.

 

 

 

 

Auf der Bühne gab es zum Schluss Blumen für die Helferinnen. Auch hier herrschte ausgelassene Stimmung

 

Foto: Ewald Schuhmacher

Stimmungsvoller Nachmittag für die Senioren
Das neue Jahr fängt gleich gut an: Zwillinge
09/01/2018

Am 09.01.2018 erblickten die Zwillinge Constantin und Josefine von Mezynski das Licht der Welt. Der Unterzeichner freute sich sehr, dass er die Neugeborenenprämie damit gleich doppelt auszahlen konnte.

 

Seit Einführung im Jahre 2011 wurde die „Prämie“ bereits 80 Mal ausgezahlt.

Die damalige Jugend- und Familienbeauftragte, Frau Dr. Schulter-Mäder initiierte die Neugeborenenprämie in Gondershausen.

Das Begrüßungsgeld in Höhe von 250 Euro für jedes Kind wird von der Ortsgemeinde und privaten Spendern finanziert.

Ein großes Dankeschön an die Sponsoren für die großzügige Unterstützung über die vielen Jahre.

Ein besonderer Dank geht an die heimische Firma Christ, die neben einem Geldbetrag jedem Kind ein Lammfell zukommen lässt.

 

Markus Landsrath, Ortsbürgermeister

 

 

Text unter Foto:

Die glücklichen Eltern Jana und Christian von Mezynski mit den Kindern Josefine und Constantin

 

 

 

Das neue Jahr fängt gleich gut an: Zwillinge
Sternsinger
05/01/2018

Im Jahr 2018 waren 28 Kinder in der Gemeinde Gondershausen als Sternsinger unterwegs. Unter dem Motto "Gemeinsam gegen Kinderarbeit in Indien und weltweit" sammelten die Kinder Spenden für Projekte des Kindermissionswerk.
Allen Kindern, aber auch allen Spendern, ein herzliches Dankeschön. 

Sternsinger
Verabschiedung Marita Schneider
31/12/2017

Im Rahmen der Jahresabschlussfeier wurde die Gemeindebeschäftigte Marita Schneider aus dem aktivem Beschäftigtenverhältnis verabschiedet. Frau Schneider war über zwanzig Jahre als Reinigungskraft bei der Ortsgemeinde tätig gewesen. Ortsbürgermeister Markus Landsrath bedankte sich ausdrücklich für ihr Wirken zum Wohle der Gemeinde.  

Verabschiedung Marita Schneider
Grundschüler besuchten Gitarrenbauer und Gerätesammlung Bauerfeind
15/12/2017

Am 14.12.2017 führte die Klasse 3b der Grundschule Gondershausen ihre Erkundung des Ortes in Begleitung von Schulleiterin Frau Maria Johannes und dem ehemaligen Ortsbürgermeister Ewald Schuhmacher fort. Dabei wurde den Schülern der Dorfbrunnen (Stockesboor) gezeigt, der bis zum Bau der Wasserleitung 1928 der Wasserversorgung der umliegenden Anwesen und der Löschwasserversorgung diente. Weiterhin wurde darüber informiert, dass es erst seit 1921 elektrischen Strom in Gondershausen gibt und dieser Voraussetzung für den Bau der Wasserleitung und der Pumpstation im ehemaligen Wasserhaus war. Der Weitere Rundgang führte zu einem der schönsten alten Anwesen im Dorf, wo die Gruppe von Herrn Bruno Bauerfeind empfangen wurde. Herr Bauerfeind zeigte den Schülern im ehemaligen Kuhstall seine Sammlung von landwirtschaftlichen Gerätschäften, deren Zweck er den Schülern erklärte und geduldig die gestellten Fragen beantwortete. Dabei fand ein Spinnrad besonderes Interesse, da sie sich im Sachunterricht mit dem Thema Wolle intensiv beschäftigt hatte. Der weitere Rundgang führte zum Gitarrenbauer Jörg Tandler, dessen E-Gitarren weit über Gondershausen hinaus bekannt sind. Herr Tandler zeigte den Kindern seine Werkstatt und erklärte wie er seine Gitarren baut, auch hier wurden Fragen der begeisterten Kinder beantwortet. Zum Schluss gab er noch eine Hörprobe mit einer seiner E-Gitarren, wobei zwei Schüler auch selbst auf der Gitarre spielen durften. Der Rückweg zur Schule führte noch am Bauhof vorbei zur gemeindeeigenen Antonius Kapelle, wo die Schüler die Sakristei und den Turm besichtigen durften. Die zwei Schulstunden der Exkursion gingen leider viel zu schnell vorbei.      

 Grundschüler besuchten Gitarrenbauer und Gerätesammlung Bauerfeind
 Grundschüler besuchten Gitarrenbauer und Gerätesammlung Bauerfeind
St. Martin: Auch das schlechte Wetter konnte viele nicht abschrecken
11/11/2017

Der St. Martins-Tag stand in diesem Jahr in Gondershausen leider, was das Wetter anging, nicht unter einem guten Stern. Doch das schlechte Wetter konnte viele nicht abhalten.

In die Rolle des „Heiligen St. Martin“ schlüpfte erstmals Marie Christin, die ihre Aufgabe mit Bravour meisterte. Lediglich Pony „Romeo“ war stellenweise etwas aufgeregter als seine Reiterin. Der Umzug führte vom  Feuerwehrplatz, unter musikalischer Begleitung des Musikvereins Gondershausen, durch das Oberdorf zum Martinsfeuer.  Dafür gebührt auch den Mitgliedern des Musikvereins und den Feuerwehrkameraden, die den Umzug absicherten, ein großer Dank.

Zum Abschluss stand ein Imbiss bei der Feuerwehr und angenehme Gespräche auf dem Programm.

 

 

Foto: St. Martin (Marie Christin) auf Pony Romeo 

St. Martin: Auch das schlechte Wetter konnte viele nicht abschrecken
Einsegnung des "Ruhewaldes am Friedhof" in Gondershausen
22/09/2017

Da sich die Bestattungskultur in den vergangenen  Jahren verändert hat, wurde an die  Gemeindevertreter aus Gondershausen aus der Bevölkerung der Wunsch herangetragen, hinter dem Friedhof einen Ruhewald anzulegen. Dort befindet sich auf Gemeindeeigentum eine Erweiterungsfläche, die unmittelbar an den Wald angrenzt. Die Leichenhalle und der Parkplatz am Friedhof können bei Beerdigungen benutzt werden, da sie in unmittelbarer Nähe liegen. Mit Herrn Pastor Christian Adams und einem Vertreter des Verwaltungsrates wurde bereits im Vorfeld die Anlage eines Ruhewaldes besprochen und zustimmend zur Kenntnis genommen. Auch mit Vertretern der Ortsgemeinde Mermuth wurde ein Gespräch über den Friedhof und die Anlage eines Ruhewaldes geführt.

Die Arbeiten zur Anlage des Ruhewaldes wurden durch die Gemeindearbeiter Stjefan Novak, Karl-Josef Adams, Klaus Czarnecki und weiteren ehrenamtlich tätigen Personen der Ortsgemeinde Gondershausen ausgeführt. Der Ortsbeigeordnete Edgar Pinger koordinierte die Arbeiten und die Gestaltung. Vor allem Eichen, Buchen und Kiefern prägen das Bild des Waldes. Die gesamte Fläche wurde eingezäunt, um Schäden durch Wildschweine zu verhindern. Neben Einzelgrabstätten können auch ganze Bäume erworben werden, die bis zu acht Ruheplätze für Familien und Freunde bieten. Es sind nur Urnenbeisetzungen möglich. Der Ruhewald steht jedem offen, wobei die Nationalität oder Religion keine Rolle spielen. Für die Gestaltung der Trauerfeier steht neben der Leichenhalle auch ein Andachtsplatz im Wald zur Verfügung. Für die Beratung und Führung von Interessenten sowie einem persönlichen Gespräch steht der Beigeordnete Edgar Pinger zur Verfügung.

Nachdem die Arbeiten abgeschlossen sind, konnte nun  am 22.09.2017 die Einsegnung durch Herrn Pastor Christian Adams und Herrn Pfarrer Johannes Dübbelde erfolgen, wobei zahlreiche Besucher anwesend waren. Vor der Einsegnung begrüßte Ortsbürgermeister Markus Landsrath die Vertreter der beiden christlichen Religionen, Norbert Kleemann als Vertreter der Verbandsgemeindeverwaltung, Frau Martha Wiedemann aus der Gemeinde Mermuth und die Besucher. Er gab einen kurzen Überblick über die Anlage und deren Herrichtung. Der Beigeordnete Edgar Pinger gab nach der Einsegnung einen Überblick über die durchgeführten Arbeiten, die angefallenen Kosten und die Bestattungsmöglichkeiten. Er führte auch aus, dass die Firmen Brod und Ternes, der Forstzweckverband und die Firma Zaunbau Stoffel die Arbeiten unterstützten.

 

Text unter Fotos:

Bild 1: Pastor Christian Adams und Pfarrer Johannes Dübbelde bei der Einsegnung des Ruhewaldes “Am Friedhof”

Bild 2: Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger zeigten reges Interesse und wohnten den Feierlichkeiten bei.

 

Text und Fotos:

Ewald Schuhmacher, Erster Beigeordneter 

Einsegnung des "Ruhewaldes am Friedhof" in Gondershausen
Einsegnung des "Ruhewaldes am Friedhof" in Gondershausen
Messe und Einsegnung am „Heiligenhäuschen auf dem Wasen“ nach der Renovierung
20/09/2017

Am Ortseingang von Gondershausen, aus Richtung Beulich kommend, befindet sich auf einem Hügel, dem sogenannten Wasen, eine kleine Kapelle. In einer Urkunde aus dem Jahre 1837 wurde diese erstmals erwähnt, wobei hier schon viel früher eine Kapelle stand. Es handelt sich um das "Heiligenhäuschen auf dem Wasen". Aus den alten Dokumenten des Jahres 1837 geht hervor, dass die alte Kapelle verfallen war und „daniederlag“. Der damalige Schöffe Josef Malloth, wandte sich an den „Hochwohlgeborenen Landrath Heuberger in St. Goar“, Herrn Bürgermeister Kaiserwerth in Burgen, den Pfarrer Hellbach in Obergondershausen und den Dechanten Herrn Pfarrer Klütsch in Alken“  und bat  um Genehmigung zum Wiederaufbau und finanzieller Unterstützung (Geschenkgebung). Zur Begründung führte er aus, „dass das Häuschen auf der Höhe bei Obergondershausen solange man gedenken kann stand und Reisenden und Wanderern Schutz gegen Wind und Wetter geboten hat. Auch wenn im Winter Schnee die Wege unkenntlich machte und bei Dunkelheit, könnten die Leute durch das Häuschen als Orientierung den rechten Weg finden und von Irrwegen abgehalten werden, so könne es weiter nützlich sein“. In einer Stellungnahme durch Herrn Pfarrer Hellbach, an die Behördenvertreter, teilt dieser mit, dass keine religiösen Gründe für eine Wiederherstellung seitens der Kirche bestehen, da in der Pfarrkirche täglich Gottesdienst gehalten würde, den die Einwohner besuchen könnten. Er führte auch aus, dass in der Kapelle durch Kinder und Jugendliche viel Unfug getrieben würde und ein Wiederaufbau auch aus polizeilicher Sicht nicht wünschenswert sei.  So musste letztendlich die Gemeinde für den Wiederaufbau selbst aufkommen, wobei der Bürgermeister in Burgen aber genehmigte,  „dass die  Finanzierung durch Holzeinschläge erfolgen soll“.  Das Heiligenhäuschen steht frei auf der Höhe und ist der Witterung ausgesetzt, was in regelmäßigen Abständen eine Renovierung des Daches und der Außenstriches erforderlich macht. Insbesondere die in der Nachbarschaft wohnenden Eheleute Renate und Werner Hammes kümmern sich um die Pflege, den Schmuck und die Instandhaltung.
So standen in diesem Jahr größere Instandhaltungsmaßnahmen an, die federführend von Herrn Werner Hammes, Herrn Arno Quirin und Herrn Jürgen Weinheimer ehrenamtlich durchgeführt wurden. Die Materialkosten wurden vom Grundstückseigentümer Herrn Dr. Fuchs, der Gemeinde Gondershausen und durch die Spende eines Nachbarn finanziert.
Die gelungene Renovierung wurde nun unter großer Beteiligung der Bevölkerung, auch aus den umliegenden Gemeinden, mit einer hl. Messe und einem Kapellenfest gefeiert, wobei Herr Pastor Adams während der Messe auch eine neue Einsegnung der Kapelle vornahm.  

 

  1. Die Kapelle erstrahlt in neuem Glanz.
  2. Ortsbürgermeister Markus Landsrath konnte viele Bürgerinnen und Bürger anlässlich des Kapellenfestes begrüßen

Text und Fotos: Ewald Schuhmacher, Erster Beigeordneter

Messe und Einsegnung am  „Heiligenhäuschen auf dem Wasen“ nach der Renovierung
Messe und Einsegnung am  „Heiligenhäuschen auf dem Wasen“ nach der Renovierung
Ausflug der Senioren aus Gondershausen nach Boppard
01/09/2017

Die Seniorenbeauftragte der Ortsgemeinde, Gisela Paulus, hatte in diesem Jahr zum Ausflug der Senioren nach Boppard eingeladen. Der jährliche Ausflug ist mittlerweile eine schöne Tradition geworden und viele Senioren  folgten wieder der Einladung. Der günstige und zuverlässige Transport erfolgte mit dem heimischen Busunternehmen Peter Hommer.

Auf Einladung des Bürgermeisters der Stadt Boppard, Dr. Walter Bersch, wurden die Senioren im „Alten Rathaus“ am Marktplatz empfangen. Im lockeren Gespräch bei einem Glas „Bopparder Mandelstein“ sprach man über die Einheitsgemeinde der Stadt Boppard, die eventuelle  Fusion der Verbandsgemeinde Oberwesel mit einer Nachbarverbandsgemeinde und die anstehende Schließung der PASt Emmelshausen. Die Senioren waren erstaunt, dass sich Herr Dr. Bersch, trotz des gleichzeitig in der Stadthalle stattfindenden Landkreistages mit dem Besuch der Ministerpräsidentin Malu Dreyer, die Zeit für die Besucher aus Gondershausen nahm.  Als Dankeschön überreichte der Erste Beigeordnete, Ewald Schuhmacher als Vertreter der Ortsgemeinde Herrn Dr. Bersch ein Familienbuch.

Danach ging es weiter mit der Sesselbahn zum Gedeonseck, wo in zwangloser Atmosphäre fern ab der täglichen Verpflichtungen bei Kaffee und Kuchen in geselliger Runde der Nachmittag verbracht wurde.  Die Rückfahrt mit der Sesselbahn war leider nicht möglich, da diese wegen einem Gewitter den Betrieb einstellen musste. Es war eine glückliche Fügung, dass Busunternehmer Peter Hommer einen kleinen Shuttle-Bus nach Boppard beordert hatte, der zusammen mit einem Taxi den Rücktransport zum Busparkplatz übernahm.

Die Teilnehmer bedankten sich während der Rückfahrt bei der Seniorenbeauftragten Gisela Paulus für die gute Organisation und den gelungenen Nachmittag.   

 

Text unter Fotos:

Bürgermeister, Dr. Walter Bersch nahm sich sehr viel Zeit für die Gäste aus Gondershausen 

Ausflug der Senioren aus Gondershausen nach Boppard
Ausflug der Senioren aus Gondershausen nach Boppard
Gärtnerei in Gondershausen feierte ihr 20-jähriges Bestehen
31/08/2017

Mitten in Gondershausen, mit einem schönen Blick in die Hunsrücklandschaft, liegt die 1997 eröffnete Gärtnerei von Anja Hammes. Auf einer kleinen Fläche mit einem urigen Bauwagen unter alten Obstbäumen gegründet, hat sich die Gärtnerei mittlerweile auf eine Fläche von 2500 qm ausgedehnt. Vor der Eröffnung musste noch ein Wasseranschluss verlegt und der Weg auf eigene Kosten befestigt werden. Die Gärtnerei ist eine Bereicherung für Gondershausen und viele Kunden kommen auch aus der weiteren Umgebung. Sie schätzen die individuelle Beratung, für die sich die gelernte Gärtnerin Anja Hammes bei jedem Kunden viel Zeit nimmt. Sie ist auch für die Gartenplanung und Gartengestaltung eine qualifizierte Ansprechpartnerin. Im Angebot befinden sich Heil- und Gewürzkräuter, alte und neue Obstsorten, ausgefallene Gemüsesorten,  Laub- und Nadelgehölze, Rosen, Bodendecker, Beet- und Balkonpflanzen sowie Erden, Dünger und jede Menge Zubehör.                               

Bei schönstem Sonnenschein waren zahlreiche Besucher gekommen, um das Jubiläum mit zu feiern. Es wurden Kunsthandwerk und allerlei Neuheiten angeboten. Weiterhin fand ein Flohmarkt statt und zur Freude der anwesenden Kinder waren zwei Ziegen in einem Gatter zu bestaunen, wobei auch Ziegen- und Schafskäse zum Verkauf angeboten wurden.

Ortsbürgermeister Markus Landsrath bedankte sich bei Anja Hammes für ihre qualifizierte und gute Beratung bei der Planung und Anlage von Bepflanzungen im Zuständigkeitsbereich der Ortsgemeinde und wünschte ihr weiterhin viel Erfolg.

       

Text und Fotos: Ewald Schuhmacher, Erster Beigeordneter

Gärtnerei in  Gondershausen feierte ihr 20-jähriges Bestehen
Gärtnerei in  Gondershausen feierte ihr 20-jähriges Bestehen